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Bad Urach im UNESCO Biosphärenreservat Schwäbische Alb

Bad Urach in der Schwäbischen Alb
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Touristinformation Bad Urach
Bei den Thermen 4
72574 Bad Urach

Tel. 07125 - 9432-0
Fax 07125 - 9432-22

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Bad Urach - App für das iPhone

Wandern im „UNESCO Biosphärenreservat Schwäbische Alb“ und „UNESCO Geopark Schwäbische Alb“ rund um Bad Urach ist ein faszinierendes Erlebnis und die Wanderapp der Kurverwaltung Bad Urach für das iPhone ist der ideale Begleiter. Der elektronische Wanderführer umfasst 40 spannende und abwechslungsreiche Touren, ob von Aussichtsfels zu Aussichtsfels oder rund um die Burgruine Hohenurach und den Uracher Wasserfall. Die Touren berücksichtigen verschiedene Schwierigkeitsgrade wodurch sowohl der geübte Wanderer als auch der gemütliche Spaziergänger eine Tour für sich finden wird.

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Bad Urach in der Schwäbischen Alb

Schwäbischer Dschungel, schmuckes Fachwerkstädtchen, weiß blühende Streuobstwiesen, beeindruckender 37 Meter hoher Wasserfall, entspannen in den AlbThermen. Bei einem Besuch in Bad Urach erleben Gäste das UNESCO Biosphärenreservat hautnah.

„Ein Biosphärenreservat ist eine Modellregion, in der erprobt wird, wie der Mensch in Harmonie mit der Natur leben und wirtschaften kann. Wir sind ziemlich stolz, dass wir uns seit 2009 mit der Serengeti, den Hawaii Inseln, dem Yellowstone Nationalpark auf Augenhöhe befinden.“ sagt Torsten Clement, Amtsleiter für Tourismus, Kultur und Stadtmarketing. In Bad Urach ist vieles, was das Biosphärenreservat Schwäbische Alb ausmacht, mit kurzen Wegen zu erreichen.

Der schwäbische Dschungel, das sind die Hangschluchtwälder, die entlang der Uracher Talspinne wachsen. An trockenen, sonnigen Schutthängen oder in schattig feuchten Klingen und Schluchten wächst dieser einzigartige Waldtyp. Viele dieser Wälder liegen in einer der Kernzonen des Biosphärenreservats und können sich ohne menschlichen Einfluss zu Naturwäldern entwickeln. Einen guten Eindruck bekommt man bei einer Wanderung durchs Maisental und so genannte Schießtal: Entlang des murmelnden Brühlbachs und der Hangwälder geht es zum rauschenden Uracher Wasserfall. Um die 37 Meter in Gänze genießen zu können, muss man den Kopf schon ein wenig in den Nacken legen. Von der Burgruine Hohenurach aus überblickt man die Uracher Talspinne und sieht im Frühjahr die blühenden Streuobstwiesen im Ermstal und im Herbst die rotgoldene Laubfärbung.

Bei einem Bummel durch die Innenstadt staunen die Gäste über die vielen schmucken Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Hier wird die Geschichte der alten Residenzstadt sichtbar. Schmeckbar wird das Biosphärenreservat in einer der Bad Uracher Gaststätten und Restaurants: Alblinsen mit Spätzle, Maultaschen mit Kartoffelsalat, Zwiebelrostbraten oder Alblamm – alles kommt aus der Region und schmeckt darum besonders gut.

In den AlbThermen kann der Tag entspannt im wohlig warmen Thermal- Mineralwasser ausklingen.


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