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Mecklenburg-Vorpommern - Hinreißender Schauplatz der Natur

Mecklenburg-Vorpommern
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Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Platz der Freundschaft 1
18059 Rostock

Tel. 0381 - 40 30 500

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Wellness pur

In Mecklenburg-Vorpommern beginnt der Wellness-Urlaub nicht erst an der Hoteltür. Die schönen Seebäder und schmucken Kurorte empfangen ihre Gäste mit unvergleichlicher Luft und befreiender Weite. Hier ist man auf Wellness-Urlauber bestens eingestellt. Und das nicht erst seit heute. Von der langen Tradition der Badeorte künden an der Küste schneeweiße Villen, Pensionen und Kurhäuser im Stil der Bäderarchitektur.

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Mecklenburg-Vorpommern

An allen Ecken und Enden bietet Mecklenburg-Vorpommern Natur bis zum Horizont. Und zwar in epischer Breite und auserlesener Güte. Mit frischer Weite und duftender Stille, mit wilder Anmut und sinnlicher Energie – so empfängt das Land allerorten seine Gäste.

Seit Jahrhunderten zieht diese Kulisse die Menschen in ihren Bann: Man tritt aus einem schattigen, grünen Wald und findet sich hoch über dem blauen Meer auf einem schneeweißen Berg wieder. Zu denjenigen, die sich unsterblich in diesen Anblick verliebten, gehört Caspar David Friedrich. Seine melancholischen Gemälde gingen um die Welt und machten die Kreidefelsen von Rügen zum Markenzeichen des zauberhaften Nordens. Neugierigen und rücksichtsvollen Gästen rollt man in diesen Naturlandschaften gern den grünen Teppich aus. Treten Sie ein. Lassen Sie sich betören und berühren.

Im eigenen Tempo seiner Wege gehen
Egal, ob man am liebsten wandert, pilgert, paddelt oder radelt – in Mecklenburg-Vorpommern führen alle Wege schnell weit weg und direkt ins Mark der Natur. Nur in die Höhe geht es selten. Darüber freuen sich vor allem Familien, Senioren und Sonntagswanderer. Sehenswert sind die Reviere dessen ungeachtet. Die meisten Natururlauber haben nur ein Ziel: Sie wollen nirgendwo ankommen müssen. Sie wollen dem Zauber der Stille begegnen und schwerelos den Augenblick genießen. Dafür sind alle acht Urlaubsregionen bestens geeignet. Sie bieten Natur in großer Vielfalt – gelegentlich spektakuläre Bilder, oft aber auch bestechend schlichte. Küste und Binnenland verheißen großes Kino und leise Töne. Hier staunen Drauf- und Müßiggänger, Rucksacktouristen und Hotelgäste.

Manche erleben ihr grünes Wunder an einem Wochenende, andere verlieren sich drei Wochen in tiefen Wäldern und endlosen Wasserläufen. Eingefleischten Trekkingfreunden geht hier genauso das Herz auf, wie einfachen Spaziergängern oder weit gereisten Vogelkundlern. In welchem Tempo und in welcher Tiefe sie Natur genießen wollen, das entscheiden sie selbst. Auch, ob sie auf eigene Faust über Strand und Stein oder komplett durchorganisiert durch Berg und Wald kraxeln wollen. Die Angebote reichen für alle Ansprüche und Schwierigkeitsgrade. Tausende Kilometer Wander-, Wasser- und Radwege, sowie über 100 Lehr- und Erlebnispfade versprechen einen anregenden Aufenthalt.

Im Kanu durch das Vielstromland
In Deutschlands Wasserland Nr. 1 liegt es nah, das Weite auf Flüssen und Seen zu suchen. Auge in Auge mit vielen geschuppten und gefiederten Weggefährten schweben Kanufahrer durch ein weitverzweigtes Labyrinth. Sie stromern durch feinste Wasseradern und gespenstische Waldseen, baden in Anmut und Frieden. Über manche Wasserpfade wölbt sich ein kühlendes Laubdach. Vielarmige Baumgestalten greifen nach den Booten. Doch schon hinter der nächsten Biegung hebt sich der Vorhang für einen neuen Horizont.

Für jeden Wanderer einen Königsweg
Die meisten Zeitgenossen erobern die wilde Schönheit mit den sanften Kurven am liebsten zu Fuß. Auf gut ausgeschilderten Wegen durchstreifen sie Wälder und Wüsten, Moore und Auen, Strände und Steilküsten. Sie bummeln von See zu See, sammeln Kastanien und Eindrücke, folgen der Spur der Eiszeit-Steine, reden mit den Kühen und schmusen mit dem Kater. Begleitet werden sie von gaukelnden Schmetterlingen und blökenden Schafen. Verblüffte Großstädter bahnen sich den Weg durch seidige Nebelschwaden und wispernde Schilfgürtel. Sie passieren dampfende Wiesen und torkelnde Weiden. Ab und an taucht ein Kirchturm auf, manchmal ein gebeugtes Haus mit ergrautem Schilf auf dem Dach. Mit Amsel, Drossel, Fink und Star kommen die alten Lieder wieder. Und mit den sieben Bergen auch die Märchen. Vieles ist hier noch wie in Schneewittchens Tagen, wie zu Rotkäppchens Zeiten. Hier streitet Herr Fischer noch mit seiner Frau Ilsebill, hier brummen die Maikäfer, Kamille und Kornblumen säumen die Felder, Obstbäume die buckligen Alleen. Und hier sagen sich noch Hecht und Habicht gute Nacht.

Zu den ungezählten Routen durch MV gehören drei Europäische Fernwanderwege. Einer schlängelt sich entlang der Ostseeküste von Travemünde bis Usedom, ein zweiter durch die blau-grüne Landesmitte vom Schaalsee bis zum Stettiner Haff. Der dritte Weg beginnt auf Rügen, umkurvt zahlreiche Hügel und Seen und verlässt das Land in Richtung Berlin. Mitten durch die befreiende Weite des Nordens führt ebenfalls der Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf den 105 Kilometern in MV treffen die Pilger paradiesische Fülle. Im Übrigen schreitet man in dem traditionsreichen Urlaubsland vielerorts auch durch Kurparks und Schlossgärten, über Seebrücken und Molen, auf Promenaden und Bootsstegen.

Auf dem Rad fährt das Auge mit
Besonders intensiv lässt sich das Land mit dem Rad „erfahren“. Umfragen des ADFC zufolge gehört es seit vielen Jahren zu den beliebtesten Radreise-Regionen Deutschlands. Die wadenfreundlichen Hügel und das weit verzweigte Wegenetz werden daran wohl nicht ganz unschuldig sein. An allen Ecken und Enden kann man mit Apfelmost und Schinkenbrot auf der Chaussee ins Blaue radeln. Ob für ein paar Stunden oder zwei Wochen. Überall sind Verleihstationen mit komfortablen Rädern zur Stelle.

Abwechslungsreiche Routen führen quer durch die prominenten Schutzgebiete, durch frische Wiesen und samtgrüne Wälder, über Deiche und Alleen, vorbei an rosenumrankten Schlössern und funkelnden Seen. Viele Busse, Bahnen und Fähren nehmen Drahtesel an Bord. Sieben Fernradwege laden zu einem zweiwöchigen Urlaub im Sattel ein und 21 Rundrouten zu aufregend schönen Wochenenden. Sie eignen sich auch für ungeübte „Neuaufsteiger“. Für längere Touren lohnt sich die GPSKarte des Tourismusverbandes MV.

Laufen, Skaten, Segeln, Golfen, Angeln, Klettern
Großer Beliebtheit erfreut sich im Norden das Nordic Walking. Mecklenburg- Vorpommern bietet dafür nicht nur besonders reizvolle Routen, Informationen Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Platz der Freundschaft 1 18059 Rostock Tel. 0381 - 4030-500 Fax 0381 - 4030-555 info@auf-nach-mv.de www.auf-nach-mv.de Coupon-Nummer 01 sondern auch Deutschlands sauberste Luft. In etlichen Hotels ist die sportliche Variante des Wanderns bereits fester Bestandteil des Wellness- Programms. Regelmäßig treffen sich Walker zudem zu nationalen und internationalen Veranstaltungen.

Aber auch andere Wege führen in die Natur: Skater finden glatte Pisten auf aussichtsreichen Deichen, Segler lauschige Reviere mit frischer Brise. Golfer freuen sich über 17 moderne Plätze in herrlichster Lage, Läufer auf verschlungene Pfade und hochkarätige Wettbewerbe. Angler haben angesichts des Wasserreichtums Schmetterlinge im Bauch und Reiter erwarten schaukelnde Abenteuer. Und wer unbedingt richtig aufsteigen will, der hat dazu in mehreren Hochseilgärten und Kletterwäldern Gelegenheit.


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