Naturpark Elm-Lappwald
Tourismusgemeinschaft Elm-Lappwald e.V.
Südertor 6
38350 Helmstedt
Tel. 05351 - 12 11 444
Fax 05351 - 12 11 621
Elm-Lappwald
Die Städte Braunschweig, Magdeburg, Wolfenbüttel und Wolfsburg bilden den Rahmen für das größte Tourismus- und Naherholungsgebiet des Braunschweiger Landes: der Elm-Lappwald. Jeder Kreuzworträtselfan kennt den niedersächsischen Höhenzug mit drei Buchstaben, den Elm. Der schönste Buchen-Eichen-Mischwald Norddeutschlands ist nicht der einzige sehenswerte Wald des Gebietes, auch der Lappwald steht ihm in Sachen Schönheit nicht nach. Die harmonische Landschaft um den Elm-Lappwald bietet ideale Voraussetzungen zum Wandern, Radeln und Entspannen.
Historische Universitätsstadt Helmstedt
Herzlich Willkommen in der historischen Universitätsstadt Helmstedt, ein ideales Urlaubsziel, welches Geschichte, Kultur und Erholung bietet. Mitten im Naturpark „Elm-Lappwald“ liegt die Kreisstadt mit ihren rund 26.000 Einwohnern. Von der ersten Erwähnung im Jahr 952 bis zum Ende der Teilung Deutschlands blickt die ehemalige Universitäts- und Hansestadt auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück.
Das Stadtbild Helmstedts wird geprägt von zahlreichen Professorenhäusern und Fachwerkbauten aus mehreren Jahrhunderten. Viele der historischen Wohnhäuser sind mit herrlich verzierten Fassaden geschmückt. Eine besonders geschätzte Erholungsstätte im urwüchsigen Lappwald ist der nur wenige Kilometer von der Kernstadt entfernte Ort Bad Helmstedt, wo herrliche Wanderwege, Teiche und Grünanlagen einen besonderen Reiz entfalten. Folgt man dann den Radwanderwegen im Lappwald, so kann man Überreste der vorgelagerten mittelalterlichen Verteidigungsanlagen Helmstedts, der so genannten Warten entdecken.
Seit der Grenzöffnung1989 fühlt sich die Stadt Helmstedt aufgrund ihrer historischen Wurzeln und ihrer geographischen Lage verpflichtet, eine hervorgehobene Stellung bei der Überwindung der Vergangenheit einzunehmen, um die deutsch-deutsche Teilung aufzuarbeiten und Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft aufzuzeigen. Die Erfahrung der Überwindung des „Eisernen Vorhangs“ in Deutschland und Europa ist in Helmstedt und Umgebung in besonders eindrucksvollen Zeugnissen präsent. Hierfür empfiehlt sich die Rundfahrt „Grenzenlos“. Entdecken Sie Helmstedt bei einer historischen Stadtführung oder bei einem Einkaufsbummel durch die schöne Altstadt und erkunden Sie den Lappwald bei einer Wander- oder Radtour.
Willkommen in Schöningen – Stadt der Speere
Schöningen – eine Stadt zwischen Tradition und Innovation und ideales Ziel für interessante Kurz- und Wochenendreisen: Die älteste Stadt Ostfalens stellt mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten für jeden Besucher ganz spezifische Angebote zur Verfügung. Themenbezogene Stadtführungen, Wandern im Naherholungsgebiet Elm, Reiten, Schwimmen, Golfen und DiscGolfen sind nur einige der zahlreichen Angebote. Ein Muss ist der Besuch des Schlosses und der Innenstadt, die mit ihrem altehrwürdigen Fachwerkambiente zum Einkaufsbummel einlädt. Bau- und kunstgeschichtlich bedeutende Kirchen wie St. Lorenz und St. Vincenz beeindrucken durch ihre Architektur. Wenige Kilometer vor den Toren der Stadt spiegelt sich die jüngste Geschichte Deutschlands wider. Am ehemaligen Grenzübergang Schöningen – Hötensleben kann man auf einer Länge von 350 m und einer Fläche von 6,5 ha das ehemalige Grenzsystem im Originalzustand besichtigen.
Berühmt wurde Schöningen als archäologische Fundstätte der etwa 400.000 Jahre alten „Schöninger Speere“, den ältesten Holzwaffen der Menschheit. In direkter Nähe zu einer der bedeutendsten archäologischen Fundstellen der Welt entsteht ein Forschungs- und Erlebniszentrum, das den sensationellen Fundkomplex rund um die ältesten Jagdwaffen in einer spektakulären Architektur und Ausstellung einer weltweit interessierten Öffentlichkeit präsentieren wird (Eröffnung 2012/13). Neben der Revolution der europäischen Urgeschichte wird hier auch das Klimatagebuch der Erde, 50 Millionen Jahre zurückgreifend, veranschaulicht. Forschung und Vergangenheit werden erlebbar gemacht.
Königslutter – Domstadt am Elm
Kaiser Lothar III. und der Fluss Lutter verhalfen der Domstadt am Elm einst zu ihrem Namen: Königslutter. Die Lage an der Handelsstraße zwischen Magdeburg und Braunschweig, der Elm-Kalksteinhandel und das bekannte Duckstein-Bier schafften Wohlstand. Heute lockt vor allem der berühmte Kaiserdom – eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke in Deutschland – zahlreiche Besucher an. Vor fast neun Jahrhunderten haben ihn italienische Bildhauer mit reichem Schmuck versehen. Schon am Äußeren fällt der Jagdfries an der Hauptapsis ins Auge. Die Figurenfolgen geben nach wie vor Rätsel auf. Was soll es bedeuten, wenn der Jäger von zwei Hasen gefesselt wird?
Zähnefletschend und furchteinflößend präsentieren sich die Löwen zu beiden Seiten des Hauptportals. Im Inneren bietet sich den Besucherinnen und Besuchern ein grandioses Raumerlebnis. Schönheit und Monumentalität der Gewölbe zeugen vom hohen Anspruch, den der Stifter, Kaiser Lothar III., an sein Bauwerk stellte. Doch das Innere beherrschen die prächtigen, im 19. Jahrhundert geschaffenen Malereien. Sie sind nach aufwändiger Restaurierung nun wieder vollständig und in ihrer ursprünglichen Farbigkeit zu erleben. Als einer der schönsten romanischen Räume gilt der zweischiffige Kreuzgang mit seinen zehn überaus reich dekorierten Säulen. Im Sommer wird der Kaiserdom alljährlich zum Konzertsaal. Dann finden das Klassik-Festival „Domkonzerte Königslutter“ und die „Internationalen Orgelwochen“ statt, die den Besuchern ein grandioses Raum-Klang- Erlebnis bieten. Gleich neben dem Dom erklingen im Museum Mechanischer Musikinstrumente mehr als 250 Instrumente aus drei Jahrhunderten: von der kleinen Spieluhr bis zur riesengroßen Jahrmarktorgel. Unter dem Motto „Ihre Ohren werden Augen machen“ erfahren die Besucher hier alles über die technische und kulturgeschichtliche Entwicklung mechanischer Musik – bei einer Führung können die Instrumente auch in Aktion erlebt werden. Nach dieser klangvollen Reise in die Geschichte lohnt sich ein Besuch im neu gestalteten Domund Steinmetzmuseum im selben Haus.
Im Herzen der Stadt, dem Marktplatz, lockt, neben zahlreichen Fachwerkhäusern, das Geopark-Informationszentrum. Es bietet die Möglichkeit, sich auf eine Zeitreise durch die vergangenen 290 Millionen Jahre Erdgeschichte des Braunschweiger Landes zu begeben. Nach einem spannenden Ausflug zur Entstehungsgeschichte der Erde und ihrer Bausteine folgt eine Reise in die ereignisreichen Epochen vom Erdaltertum bis zur Erdneuzeit. Ein Fischsaurierskelett der Jurazeit und eine faszinierende Auswahl an hervorragend erhaltenen Fossilien vermitteln die Vielfalt des damaligen Lebens. Lebende Tiere und Pflanzen schlagen die Brücke zu ihren ausgestorbenen Vorfahren.
ANGEBOTE
Grenzenlos, Ein echter Klassiker
26.03.2012 bis 28.02.2013
kostenfreier Parkplatz- und Saunabenutzung, W-Lan
Freitag
kostenloser Begrüßungssekt
reichhaltiges Abendbuffet oder 3 Gang Menü
Übernachtung im komfortablen Doppel- oder Einzelzimmer
Samstag
reichhaltiges Frühstück vom Buffet
2-stündige Stadtführung durch Helmstedts Altstadt
Mittagssnack im Hotel
Rundfahrt Grenzenlos (Besichtigung des Zonengrenzmuseums, der ehemaligen Grenzanlagen und Gedenkstätten mit eigenem Bus)
köstliches Spezialitätenbuffet aus 40 Jahren DDR am Abend mit passender Dekoration und Musik
Übernachtung im komfortablen Doppel- oder Einzelzimmer
Sonntag
reichhaltiges Frühstück vom Buffet
coffee to go
Preis pro Person
im DZ € 115,00
im EZ € 145,00
Dieses Arrangement ist bereits für eine Gruppe ab 15 Personen buchbar.
Buchbar über:
Best Western Hotel Helmstedt
Tel. 05351 - 1280
www.hotel-helmstedt.bestwestern.de



