Züricher Sehenswürdigkeiten - von den römischen Thermen bis zum Alpamare
Bereits die Römer haben in Zürich gebadet
1983 wurden die Überreste der römischen Thermen in Zürich entdeckt und frei gelegt. Sie können heute über einem Metallgitter jederzeit besichtigt werden. Schaukasten und Texte ergänzen die kleine Ausstellung in der Thermengasse bei der Kirche St. Peter. Ganz modern hingegen lockt das Alpamare in Pfäffikon als größter gedeckter Wasserpark Europas mit 10 Riesenrutschbahnen, Wellenbad, Rio Mare und Wellness. Unweit von Pfäffikon führt die längste Holzbrücke von Rapperswil nach Hurden – und lädt ein zu einem rund 20-minütigen, romantischen Spaziergang über den Zürichsee. Für Naturidylle ist auch am Zugersee und im Neeracher Ried – eines der letzten Flachmoore der Schweiz – und im Seleger Moor in Rifferswil gesorgt. Inselwelten, wie jene von Ufenau, die man auf einer Inselführung entdecken kann, sind idyllische Ausflugsziele. Ein Höhepunkt ist der Rheinfall, Europas mächtigster Wasserfall: Auf einer abenteuerlichen Bootsfahrt zum Felsen unmittelbar neben dem Wasserfall kann man die Gischt hautnah erleben.





