Mozartradweg - durch herrliche Landschaften historische Orte erradeln

Als binationaler Radweg führt der je nach gewählter Strecke bis zu 450 Kilometer lange "Mozartradweg" sowohl durch Österreich als auch durch Deutschland, präziser durch die Bundesländer Salzburg und Bayern. Einerseits gilt er als sehr gut geeignet fürs Radfahren, da er den überwiegenden Teil über asphaltierte Strecken führt. Andererseits ist für die insgesamt auf diesem Radweg zu bewältigenden 2.500 Höhenmeter zumindest eine gewisse Grundkonstitution vonnöten, gleichwohl fehlt es an starken Anstiegen, weshalb dieser Radweg auch explizit als familientauglich bewertet wird. Außerdem befahren sehr viele der Gäste auf dem Mozartradweg jeweils auch nur Teilstrecken des kompletten Rundwegs.

Radfahren auf Mozarts Spuren

Der Mozartradweg ist bereits in 16 Etappen aufgeteilt, von denen keine länger als 50 Kilometer ist. Traditionell wird Salzburg als Startort genannt, man kann sein Radfahren aber überall beginnen oder auch nur eine einzelne Etappen zurücklegen. Der Radweg führt über das Berchtesgadener Land und durch Nordtirol. Später fährt man über Rosenheim und Wasserburg wieder nördlich, ehe man am Chiemsee entlang den Weg zurück nach Salzburg nimmt. Einige Abstecher sind auch eingeplant. Das Besondere am Mozartradweg ist, dass fast alle Stationen historisch belegt im Wirken von Mozart eine Rolle spielten - neben der ohnehin faszinierenden Natur eine Top Empfehlung für vergnügliches Radfahren.

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