Auf dem Albschäferweg zu berühmtesten Bären der Welt
Ganze 159 Kilometer lang führt der Albschäferweg auf einem alten Wanderweg, den seinerzeit die hiesigen Schäfer benutzt haben, durch die Region Schwäbische Alb. Der Wanderweg kann in zehn Etappen unterteilt werden.
Immer dem Schäferzeichen auf blauem Grund nach
Noch heute kannst du auf diesem Rundweg an der ein oder anderen Schafherde vorbei wandern. Folge einfach immer dem Schäfer auf blauem Grund durch die Region über Giengen, Gerstetten und Heidenheim bis nach Neresheim auf dem Albschäferweg. Du kannst auf deinem Wanderweg durch das Wental und das Eselsburger Tal wandern, und passierst dabei interessante Felsformationen und Wacholderheiden. Im Lonetal führt dich dein Wanderweg durch eine Region, die dem UNESCO-Welterbe angehört. Der Albschäferweg leitet dich hier weiter zu Höhlen und Eiszeitkunst der Region Schwäbische Alb. Im Erlebniszentrum der Charlottenhöhle, einer wunderschönen Tropfsteinhöhle, erfährst du alles über die Mammutjäger aus dem Lonetal.
Meteroitenkrater und Mischwälder
Auf dem Albschäferweg sollte man gutes Schuhwerk tragen, denn Naturfreunde wandern auf Waldwegen. Auf dem Albschäferweg ist von April bis November am besten zu wandern. Das Steinheimer Becken beinhaltet den größten und am besten erhaltenen Meteroitenkrater der Region. An der Hammerschmiede kannst du in einer Kneippanlage deine vom Wandern müden Beine erfrischen, bevor du das Museum von Schloss Hellenstein besichtigst. Die Abteikirche von Nattenheim ist ein weiteres Highlight, bevor die Wanderung in der Teddybärenstadt Giengen endet. Hier kannst du der Geschichte des berühmten Steiff-Bären im Steiff-Museum nachspüren.
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