Faszination Eiszeit: UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb
Graue Steinzeit? Weit gefehlt. Denn unsere Vorfahren, die vor rund 40.000 Jahren auf der Schwäbischen Alb ankamen, waren alles andere als rückständig.
Sie lebten im Einklang mit der Natur, waren hervorragende Jäger und Sammler und – erstmals in der Geschichte der Menschheit – auch Künstler und Musiker. Die Belege dafür wurden in sechs Höhlen in Ach- und Lonetal bei Ulm gefunden. Es handelt sich um die älteste figürliche Kunst und die ältesten Musikinstrumente der Welt.
Auch heute noch können wir viel von unseren Vorfahren lernen und uns bei verschiedenen Veranstaltungen in Ach- und Lonetal selbst einmal wie echte Eiszeitjäger fühlen. Eine Wanderung auf den Themenwegen „Eiszeitspuren“ führt zu den Originalschauplätzen und veranschaulicht spielerisch das Leben auf der Schwäbischen Alb vor 40.000 Jahren.
Wer das Welterbe lieber mit dem Fahrrad erkunden möchte, wählt den Eiszeittäler-Radweg. Er verbindet die eiszeitlichen Fundhöhlen und weitere Sehenswürdigkeiten auf 75 km Fahrstrecke miteinander. Zahlreiche Originalfunde sind u.a. im Museum für Urgeschichte und Eiszeitkunst Blaubeuren und im Museum Ulm ausgestellt.
Region Alb-Donau & Ulm - Eiszeit erleben
Schwäbische Alb | Baden-Württemberg | Deutschland
Erfahren Sie, wie die Menschen vor Zehntausenden von Jahren lebten. Unternehmen Sie eine geführte Tour durch die Täler zu den Höhlen der Eiszeitkünstler oder eine Rad- oder Wandertour. Testen Sie Ihre Fähigkeiten beim Speerwurf, erfahren Sie, wie unsere Vorfahren lebten und Feuer machten, und lauschen Sie den Klängen ihrer Musik. Erleben Sie die unterschiedlichsten Möglichkeiten und erleben Sie das UNESCO-Weltkulturerbe Höhlen und Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb. Erwecken Sie den Eiszeitkünstler in Ihnen zum Leben.
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