Auf Spurensuche im Kartäusertal
Im heute abgelegenen Karthäuserthal bestanden Mitte des 19. Jahrhunderts noch sechs Mühlen. Aufgrund des Wasserreichtums bestand eine heute nicht mehr für möglich gehaltene, industrielle Nutzung des Tales.
Geoparkführer Kurt Kroepelin zeigt bei der naturkundlichen Wanderung am Sonntag, 26. März 2017, die reiche Vergangenheit des idyllischen Kartäusertales. Die Teilnehmer machen sich auf die Spurensuche nach der mehrfach abgebrannten Pulvermühle und der deutschlandweit bekannten Papiermühle (siehe Bild). Die oettingische Brunnenmühle war für die Wasserversorgung des Hochhauses eingerichtet worden. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Wanderparkplatz nördlich des Weilers Anhausen an der Abzweigung DON 1 zum Karlshof.
Die Führung dauert etwa zweieinhalb Stunden. Für Erwachsene kostet die zweistündige Führung 5 Euro, für Schüler und Studenten 2,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind frei.
Es wird um Anmeldung bis 25. März 2017 unter Tel. 09081/22852 oder Mail kkroepelin@freenet.de gebeten.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.donau-ries.de
Quelle: Nationaler Geopark Ries
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