Ausstellung Getrennte Welten - Formen des Eigensinns. Deutsche Kunst in Ost und West vor der Wende
Noch nach 25 Jahren löst die vierzigjährige Trennung der Kunstwelt in Deutschland Konflikte im Rahmen der Rezeption aus, wie es nicht zuletzt die „Tübke-/Triegel“-Präsentation zu Beginn des Jahres in der Kunsthalle Jesuitenkirche ganz aktuell wieder deutlich werden ließ. Beide Kunstwelten sind nicht bloß auf den Widerstreit der politischen Systemen zu reduzieren. Schließlich war eine gemeinsam geteilte Geschichte anfänglich der Ausgangspunkt ihrer trennenden Entwicklung mit oft schmerzhaften Eingriffen. In der Ausstellung werden, ausgehend von vier Grundkonstellationen, dem Wiederanknüpfen, dem Aufbrechen, dem Ausbrechen und dem Fortentwickeln ausgewählte künstlerische Formen des Eigensinns in Ost und West gegenübergestellt, um Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede zu zeigen. Die Ausstellung spannt den Bogen über die gesamte Zeitspanne von 1945 bis zur Wende, fokussiert sich aber aufgrund der schier unüberschaubaren Menge künstlerischer Positionen in gut vier Jahrzehnten vorrangig auf das Medium der Malerei.
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für aktuelle Kunst in Durbach.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.museen-aschaffenburg.de
Quelle: Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg
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