Bayreuth hebt ab: Stadt feiert 55-jähriges Jubiläum mit der Partnerschaft der Lufthansa

Der iArbus A321 der Lufthansa-Flotte D-AIDB Bayreuth - Bayreuth hebt ab: Stadt feiert 55-jähriges Jubiläum mit der Partnerschaft der Lufthansa

„Bayreuth“ verbindet Menschen auf der ganzen Welt. Der Airbus A321 der Lufthansa-Flotte fliegt unter dem Namen der oberfränkischen Kulturstadt und verbindet seit über 50 Jahren Passagiere aus aller Welt. „Die Lufthansa trägt den Namen unserer schönen Stadt seit Jahrzehnten in alle Welt und macht damit beste Werbung für Bayreuth“, kommentiert Oberbürgermeister Thomas Ebersberger das Jubiläumsjahr. Die deutsche Fluggesellschaft setzt auf Tradition und Heimatverbundenheit und benennt regelmäßig Flugzeuge ihrer Flotte nach deutschen Städten und Bundesländern - so auch den Airbus „Bayreuth“. Am Donnerstag, 25. April 2024, feiern die oberfränkische Kulturmetropole und die Airline ihre 55-jährige Partnerschaft.

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Franken | Bayern | Deutschland

Bayreuth bietet mit dem Markgräflichen Opernhaus das wohl schönste erhaltene Barocktheater Europas. Seit 2012 gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 2014 erstmals in die Liste der TOP 100 Sehenswürdigkeiten Deutschlands aufgenommen.

Mit der D-AIDB um die Welt

Am 23. Dezember 2010 absolvierte die heutige "Bayreuth" ihren Jungfernflug und flog in rund 1,5 Stunden von Frankfurt am Main nach Paris. Seitdem hat das Mittelstreckenflugzeug auf über 19.000 Flügen nicht weniger als 2,75 Millionen Passagiere befördert. Der Airbus mit dem Kennzeichen D-AIDB flog bisher über 133 Destinationen vor allem in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten an. Dabei hat die "Bayreuth" stolze 21,9 Millionen Kilometer zurückgelegt und war rund 32.000 Stunden in der Luft.

Die D-AIDB ist allerdings nicht das erste Flugzeug mit dem Namen „Bayreuth“. Vor dem aktuellen Airbus gab es bereits drei Vorgänger, die im Dienste der oberfränkischen Kulturstadt Menschen miteinander verbanden. Die ersten beiden Maschinen, die schließlich vom Airbus A340 und nun vom aktuellen Modell A321 abgelöst wurden, stammten noch vom US-amerikanischen Hersteller Boeing.

Seit 1960 in der Luft: Symbolflugzeuge für die internationale Gemeinschaft

Namenspatenschaften haben bei der deutschen Fluggesellschaft Tradition und wurden bereits 1960 unter dem damaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, ins Leben gerufen. Brandt gilt als Taufpate des ersten Flugzeugs, das unter dem Namen „Berlin“ um die Welt flog. Inzwischen ist die Flotte der Lufthansa auf rund 300 Flugzeuge angewachsen, die die Namen deutscher Städte, Bundesländer und Gemeinden tragen. Hintergrund dieser einzigartigen Partnerschaften ist die starke regionale Verbundenheit der Lufthansa mit ihrem Heimatstandort Deutschland. Die Flugzeuge sollen die Bundesrepublik symbolisch in die Welt tragen, sozusagen als fliegende Botschafter der internationalen Gemeinschaft.

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Quelle: Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH c/o Wilde & Partner Communications GmbH