Besondere Unterkünfte und Erlebniswege in Franken
Franken hat weit mehr zu bieten als klassische Ferienwohnungen und Hotelzimmer. Wer besondere Unterkünfte und unvergessliche Naturerlebnisse sucht, wird in den Haßbergen, im Altmühltal und entlang des Fränkischen Gebirgswegs fündig. Von Baumhäusern auf Stelzen über geheime Lieblingsplätze von Insidern bis hin zu einer der schönsten Weitwanderrouten Deutschlands – hier verbinden sich Naturerlebnis, Erholung und Entdeckerfreude auf ganz eigene Weise.
Naturnah und romantisch übernachten
Morgens mit Blick ins Grüne erwachen, abends im Hot Tub entspannen: Im Naturpark Haßberge verbinden außergewöhnliche Unterkünfte Naturerlebnis und Erholung auf eindrucksvolle Weise. Neu ist das „WaldMehr Baumhaushotel” im Steigerwald in Rauhenebrach. Es verfügt über zehn Baumhäuser auf Stelzen mit Outdoorküche und Terrasse. Die individuell gestalteten Unterkünfte bieten mit ihrem nostalgischen Charme oder ihrem rustikalen Naturdekor mit Birkenstämmen im Badezimmer für jeden Geschmack etwas Passendes.
Auch die „Haßberg-Chalets” in Kirchlauter verbinden Komfort mit der Nähe zur Natur. Wander- und Radwege beginnen hier direkt vor der Haustür und nach einer ausgiebigen Tour wartet ein privater Hot Tub auf müde Beine. Darüber hinaus finden Reisende in den Haßbergen Stellplätze für Vans und Wohnmobile sowie vielfältige Camping- und Glampingangebote, zum Beispiel Schäferwagen und Tiny Houses. Abenteuerlustige kommen der Natur schließlich auf den Trekkingplätzen im Steigerwald besonders nah, wo sich Übernachtungen fernab jeglicher Zivilisation genießen lassen.
Besondere Unterkünfte im Naturpark Haßberge
- WaldMehr Baumhaushotel, Rauhenebrach (Steigerwald): 10 Stelzen-Baumhäuser mit Outdoorküche und Terrasse
- Haßberg-Chalets, Kirchlauter: mit privatem Hot Tub, direkt an Wander- und Radwegen
- Van- und Wohnmobilstellplätze in den Haßbergen
- Camping & Glamping: Schäferwagen und Tiny Houses
- Trekkingplätze im Steigerwald: naturnahes Übernachten
Von der Spukkapelle bis zum fürstlichen Garten
Manche Orte machen einfach glücklich – mit Traumblicken, besonderer Atmosphäre, tiefer Ruhe oder kunstvollen Entdeckungen. Sie wecken die Lust, immer wieder dorthin zurückzukehren. Im Naturpark Altmühltal verraten nun elf Experten – vom Touristiker über die Naturpark-Rangerin bis zum Gastgeber – ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze. Mit dabei sind unter anderem eine verwunschene Kapellenruine im Wald, in der angeblich ein Geist umgeht, ein Garten, der einst für die Fürstbischöfe angelegt wurde und heute mit seiner erstaunlichen Artenvielfalt überrascht, sowie ein Aussichtspunkt, an dem aus unbekannten Gründen ein kurioses kleines Bauwerk steht.
Die Auswahl macht neugierig und lädt dazu ein, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Für jeden Anspruch ist etwas dabei: Wer es quirlig liebt, besucht den beliebten Treffpunkt für Aktive an der Altmühl. Wer dagegen Ruhe sucht, taucht in die unterirdische Welt einer Tropfsteinhöhle ein oder nimmt an einem Yogakurs mit Aussicht im Freien teil. Und vielleicht finden die Entdeckungsreisenden unterwegs ja auch ihren eigenen, ganz persönlichen Lieblingsplatz.
Lieblingsplätze im Naturpark Altmühltal
- Elf Experten-Tipps – von Rangern bis Gastgebern
- Verwunschene Kapellenruine im Wald
- Historischer Fürstbischofsgarten mit Artenvielfalt
- Geheimnisvoller Aussichtspunkt mit kuriosem Bauwerk
- Treffpunkt für Aktive an der Altmühl
- Tropfsteinhöhle & Yogakurs im Freien
Unterwegs auf dem Fränkischen Gebirgsweg
Von stiller Natur am „Grünen Band” über Frankens höchste Gipfel bis hin zur barocken Pracht Bayreuths verbindet der Fränkische Gebirgsweg abwechslungsreiche Landschaften mit beeindruckenden kulturellen Höhepunkten. Der rund 428 Kilometer lange „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland” beginnt im Frankenwald und führt zunächst entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Von Norden her nähern sich Wanderer dem Granithufeisen des Fichtelgebirges, wo sie zunächst dem „Weißen Gold” in den Zentren der Porzellanherstellung begegnen und auf den Spuren des Naturforschers Alexander von Humboldt wandeln. Die nächste Etappe schließt Frankens höchste Gipfel, den Schneeberg und den Ochsenkopf, ebenso mit ein wie bizarre Felslandschaften – allen voran die Luisenburg in Wunsiedel, das größte Felsenlabyrinth Europas. Anschließend lockt Bayreuth mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus.
In der Fränkischen Schweiz mit ihren markanten Fels- und Flusslandschaften sowie geheimnisvollen Höhlen laden zahlreiche Brauereien und Brauereigasthöfe zu genussvollen Pausen ein. Mit Blick auf die von Burgen gekrönten Anhöhen geht es schließlich durch das Nürnberger Land bis zum Ziel in Hersbruck. Ein kostenlos bestellbarer Flyer sowie die begleitende Website www.fraenkischer-gebirgsweg.de erleichtern die Tourenplanung.
Fränkischer Gebirgsweg auf einen Blick
- Länge: rund 428 Kilometer
- Start: Frankenwald, entlang des „Grünen Bandes”
- Highlights: Fichtelgebirge, Luisenburg Wunsiedel, Schneeberg und Ochsenkopf
- Kultur: UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus Bayreuth
- Genussstopps: Brauereien und Brauereigasthöfe in der Fränkischen Schweiz
- Ziel: Hersbruck im Nürnberger Land
Quelle: Tourismusverband Franken e.V.
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