Ein Weg für vielfachen Tourgenuss - der Frankenweg
Ganze 520 Kilometer legen Wanderer auf dem „Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb“ zurück. An einem Wanderwochenende ist diese Strecke nicht zu schaffen – aber sie lässt sich gut in rund 24 Tagesetappen einteilen und bietet so perfekte Voraussetzungen für eine ganze Reihe von erlebnisreichen Kurztrips.
Die sechs unterschiedlichen Urlaubslandschaften, die der Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“ durchquert, überraschen immer wieder mit neuen Eindrücken. Los geht es in Untereichenstein im urwüchsigen Frankenwald, wo auch die Bierstadt Kulmbach auf der Strecke liegt.
Danach zeigt sich die Landschaft rund um den „Gottesgarten am Obermain“ im Obermain•Jura von der sanften Seite. Wenn das Maintal hinter ihnen liegt, tauchen die Wanderer in die faszinierende Felsen- und Höhlenlandschaft der Fränkischen Schweiz ein. Burgen und Schlösser sind die Wegmarken – auch im Nürnberger Land thronen einige stolze Gemäuer auf den Anhöhen.
Im Naturpark Altmühltal treffen solche Zeitzeugen aus dem Mittelalter auf das UNESCO-Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes aus römischer Zeit. Ein Abstecher ins Fränkische Seenland führt zum Kloster Heidenheim und dem Hahnenkammsee, bevor schließlich die mächtige Harburg das Ende der Tour und des Frankenweg ankündigt (www.frankenweg.de).
Quelle: Tourismusverband Franken e.V.
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