Entdeckertage Krabbeln und Fliegen am 25. und 26. Juli 2026 im Zoo Leipzig
Zoo Leipzig
Es krabbelt, summt und fliegt im Zoo Leipzig. Die kleinsten Tiere sind oft die größten Überlebenskünstler – ob sie nun am Boden krabbeln oder durch die Lüfte gleiten. Mit raffinierten Strategien sichern sie ihr Überleben und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Ökosysteme.
Die Entdeckertage „Krabbeln und Fliegen“ am 25. und 26. Juli 2026 laden dazu ein, sich auf die Spuren von Biene, Schabe und Co. zu begeben und ihre faszinierende Welt zu erkunden. An beiden Tagen erfahren Besucherinnen und Besucher, warum Flügel nicht nur zum Fliegen taugen oder welche Tiere als wahre Verwandlungskünstler gelten. An abwechslungsreichen Erlebnisstationen erwartet sie außerdem ein spannendes Mitmachprogramm für die ganze Familie.
In allen Erlebniswelten sind für Interessierte besondere Aktionen vorbereitet.
Stabheuschrecken, Asseln und Käfer können aus nächster Nähe entdeckt werden, während in den neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum spannende Einblicke hinter die Kulissen geboten werden. Die Stadtimker informieren über die Bedeutung der Bienen und im Nutzpflanzengarten von Gondwanaland dreht sich alles um nützliche Insekten.
Mitmachaktionen wie ein Schnabelquiz, das Bemalen von Speckstein und das Schminken von Tiergesichtern runden das Angebot ab. Zusätzlich können verschiedene Führungen wie die Tour „Insektenfresser im Zoo“ vorab gebucht werden, um besondere Einblicke zu erhalten.
Das umfassende Programm ist auf der Website einsehbar: www.zoo-leipzig.de/aktuelles/veranstaltungskalender/entdeckertage/
Countdown zum Namensaufruf bei den Giraffen
Inzwischen ist der Sohn von Giraffenkuh Sipiwe (8) einen Monat alt und bereits mit der Herde sowie den anderen Savannenbewohnern vergesellschaftet. „Wir sind äußerst zufrieden mit seiner Entwicklung und es ist wirklich schön zu sehen, wie er mit der Herde und den anderen Bewohnern interagiert. Er scheint ein echter Draufgänger zu sein. Vielleicht finden wir für ihn einen zum Temperament passenden Namen.
Die Beteiligung am Namensaufruf ist wieder riesig, und bislang wurden bereits über 1 300 kreative Vorschläge eingereicht“, zeigt sich Zoodirektor Prof. Jörg Junhold zufrieden. Noch bis zum 23. Juli 2026 können Namensvorschläge über die Website des Zoos eingereicht werden. Entsprechend des Verbreitungsgebietes der Rothschildgiraffen (Giraffa camelopardalis rothschildi) werden Namen aus Ost- und Südafrika gesucht.
Quelle: Zoo Leipzig GmbH
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