Erlebnisintensive Tipps fürs Graveln im Schwarzwald

Zwei Gravelbiker beim Feldberg - Erlebnisintensive Tipps fürs Graveln im Schwarzwald

Die abwechslungsreiche und erlebnisreiche Naturlandschaft des Schwarzwalds - Deutschlands größtem und höchstem Mittelgebirge - ist wie geschaffen zum Biken: Es gibt unzählige Wege, flach und steil, bewaldet und sonnig, durch Täler, über Weinberge oder auf die Höhen. Ob gemütliche Rundtour oder anspruchsvolle Bikepacking-Tour - saftige Wiesen, tiefe Wälder oder glasklare Seen stehen immer auf dem Programm. Und wann schmeckt die Kirschtorte am besten? Richtig: Mit ein paar Höhenmetern in den Beinen. Genug geschwärmt: Jetzt sind Tourentipps gefragt. Die gibt es unter www.gravelbike-schwarzwald.info

Gravel-Packing mit Übernachtungen in Trekking-Camps

Um das größte und höchste Mittelgebirge Deutschlands mit geländegängigen Sportbikes richtig zu erkunden, hat die Schwarzwald Tourismus GmbH gemeinsam mit den beiden Naturparken im Schwarzwald vier Vorschläge für mehrtägige Gravel-Touren mit Übernachtungen in Trekking-Camps entwickelt.

Sie starten jeweils an einem Bahnhof und sind als Rund- oder Streckentouren konzipiert. Die rund 180 Kilometer lange Tour „Bächle & Wasserfall“ mit 3900 Höhenmetern führt von den Freiburger Bächle zu Deutschlands höchstem Wasserfall nach Triberg und wieder zurück. Ebenfalls in Freiburg startet die Tour „Feldberg & Schluchsee“: Über den Schauinsland, den Feldberg und entlang des Schluchsees geht es auf 160 Kilometern und 3400 Höhenmetern zurück zum Ausgangspunkt. Das Achertal, das Renchtal und die Heimat des Bollenhutes, das Kinzigtal, werden auf der 140 Kilometer langen und mit 3400 Höhenmetern gespickten Tour „3 Täler & Weitsicht“ durchquert. Start ist in Achern, es geht über den Schliffkopf und den Mooskopf, Ziel ist Offenburg. „7 auf einen Streich“ heißt die 180 Kilometer lange Tour mit 3300 Höhenmetern von Rastatt über die Schwarzenbachtalsperre und den Kniebis zurück nach Rastatt. Der Name bezieht sich auf die sieben Seen entlang der Strecke (empfehlenswert ab Juni).

Die Trekking-Camps sind ab sofort unter www.trekking-schwarzwald.de buchbar und verfügen über maximal drei Zeltplätze, eine Feuerstelle, ein Toilettenhäuschen und liegen gut versteckt im Wald. Die vier Tourenvorschläge finden Sie unter: www.schwarzwald-tourismus.info/bikepacking

Teilnehmer der Gravel Rallye Black Forest im Hochschwarzwald entspannen bei einer kurzen Pause bei herrlichem Ausblick

Tourenvorschläge für Gravel-Biker im Schwarzwald

Von der „Gourmet-Gemeinde“ Baiersbronn hinauf zur Hornisgrinde

Die 70 Kilometer lange und mit gut 1.000 Höhenmetern gespickte „Baiersbronner Hornisgrinde Gravel-Rundtour“ umrundet den südlichen Teil des Nationalparks Schwarzwald und beeindruckt mit einem friedlich ruhenden Karsee, schroffen Felswänden und herrlichen Panoramablicken. Von der mit insgesamt acht Michelin-Sternen ausgezeichneten „Gourmetgemeinde“ Baiersbronn folgt die Route zunächst der „Tour de Murg“ bis nach Schönmünzach, bevor es ins Langenbachtal geht. Vom tiefsten Punkt der Strecke (458 m) beginnt der stetig steiler werdende Anstieg zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt des Nordschwarzwaldes (1164 m).

Spektakulär ist der Blick nach Westen, wo das Gelände bis zum Rheintal auf nur acht Kilometern über 1.000 Höhenmeter abfällt und sich ein beeindruckendes Panorama über die Rheinebene bis zu den Vogesen bietet. Direkt neben dem Hornisgrindeturm liegt die Grinde-Hütte: Weit, hell und luftig ist der Gastraum des beliebten Einkehrlokals, dessen modernes Design mit heimischem Holz und einer Schindelfassade der Umgebung angepasst wurde. Große Panoramafenster geben den Blick frei auf den Schwarzwald, während die regionale Küche den Gaumen verwöhnt. Zu Füßen liegt der Mummelsee (Foto), das nächste Etappenziel. Für die nächsten 15 Kilometer bleibt die Tour auf rund 1000 Metern Höhe, bevor es über Obertal und Mitteltal hinunter ins Murgtal und zurück nach Baiersbronn geht.


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„Gravelperle mit Verwöhnaroma“ im Hochschwarzwald

"Die knackige Rundtour mit dem klingenden Namen "Gravelperle mit Verwöhnaroma" führt auf knapp 60 Kilometern und 1.100 Höhenmetern durch den Hochschwarzwald im Süden der Ferienregion. Belohnt werden die Radler für ihre Mühen (bei gutem Wetter) mit grandiosen Fernsichten bis zu den Alpen. Idealer Startpunkt ist der Titisee - im Sommer gerne kombiniert mit einem Sprung ins kühle Nass -, prinzipiell kann die Tour aber überall entlang der Strecke beginnen. Mal bläst den Bikern der Abfahrtswind auf schmalen Asphaltstraßen um die Ohren, mal rollen sie geschmeidig auf Waldwegen dahin - perfekte Zutaten für ein gelungenes Gravel-Erlebnis. Zur Stärkung bieten sich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten an, zum Beispiel das Naturfreundehaus in Breitnau oder das Gasthaus Ahorn in Schwärzenbach, das auch mit seinem historischen Charme punktet.

Auf der „Kaiser-Tour“ durch die Weinberge von Kaiserstuhl und Tuniberg

Rasante Abfahrten und knackige Anstiege bietet die „Kaiser-Tour“ um und über die Weinberge von Kaiserstuhl und Tuniberg am Westrand des Schwarzwaldes. Mit gut 1000 Höhenmetern ist die 55 Kilometer lange Rundtour für Gravelbiker gut zu schaffen. Sie belohnt mit imposanten Panoramablicken auf die Vogesen im Westen und die Schwarzwaldberge im Osten. Zwischen Weinbergen und Wäldern, entlang blühender Trockenwiesen und bunter Obstbaumtäler, durch verwunschene Hohlwege und beschauliche Winzerdörfer lässt sich der Kaiserstuhl, das kleine Mittelgebirge vulkanischen Ursprungs, erlebnisreich erkunden. Von den meisten Bahnhöfen der Kaiserstuhlbahn gibt es ausgeschilderte Zuwegungen zur „Kaiser-Tour“. Im Frühjahr oder Herbst lohnt sich eine Einkehr in eine der zahlreichen Straußenwirtschaften, die mit regionalen Spezialitäten locken.

Kaiserstuhl

Einmal durch Baden-Württemberg graveln: „Naturparke-Gravel-Crossing“

Ob anspruchsvolle Bergstrecken, hügeliges Terrain zum Cruisen oder Panoramapassagen auf den Höhen - Gravelbiken passt perfekt in den Schwarzwald. Mit der „Naturpark-Gravel-Crossing“-Route lässt sich nicht nur Deutschlands größtes und höchstes Mittelgebirge entdecken, sondern auch einige der schönsten Touren und Spots Baden-Württembergs. Denn die Route führt auf 690 Kilometern und elf Etappen von Mannheim nach Basel und durchquert die Naturparke Neckartal-Odenwald, Stromberg-Heuchelberg sowie die beiden größten deutschen Naturparke Schwarzwald Mitte/Nord und Südschwarzwald.

In der Ferienregion Schwarzwald verläuft die Tour auf der rund 440 Kilometer langen, anspruchsvollen „Bike-Crossing“-Route von Pforzheim über die Höhenzüge bis nach Bad Säckingen an der Schweizer Grenze. Unterwegs gibt es neben Hotels und Gasthöfen auch naturnahe Übernachtungsmöglichkeiten wie Trekkingcamps. Im Sinne der Nachhaltigkeit sind die gewählten Start- und Zielpunkte Mannheim und Basel gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, zudem gibt es entlang der Strecke keine Wegweiser, die Navigation erfolgt rein digital.

„Ortenauer Gravelbike-Tour“ durch das Durbach- und Renchtal

Die sportliche, knapp 70 Kilometer lange Rundtour mit 1.500 Höhenmetern startet am Festplatz in Durbach und führt durch die malerischen Weinberge des mittleren Schwarzwalds bis nach Oberkirch und weiter hinauf ins Mittelgebirge. Auf gut ausgebauten Waldwegen und kurzen Asphaltstrecken geht es über den Lautenbacher Sohlberg, mit einem Abstecher zu den beeindruckenden Allerheiligen-Wasserfällen und der Klosterruine. Der Rückweg führt über Oppenau hinauf zum Bergdorf Kalikutt und zurück nach Durbach. Unterwegs bieten sich immer wieder grandiose Ausblicke über das Durbach- und Renchtal sowie die Rheinebene. Als Einkehrmöglichkeiten empfehlen sich der „Gasthof Blume“ in Oppenau-Lierbach, das Hotel und Restaurant „Kalikutt“ in Oppenau-Ramsbach, das „Gasthaus Hohberg“ in Durbach sowie das Hotel und Restaurant „Rebstock“ in Durbach.

Die „Ortenauer Gravelbike-Tour“ ist eine von sechs neuen und anspruchsvollen „Gravelbike-Traumtouren“ in der Ortenau.

Dank unterschiedlicher Streckenlängen, Höhenprofile und Schwierigkeitsgrade ist für jeden Radbegeisterten im größten Landkreis Baden-Württembergs etwas dabei. Die Rundtouren führen von Kappelrodeck durch das Achertal (62 km und 2000 hm), rund um die Weinberge von Durbach (69 km und 1800 hm), von Gengenbach durch das Kinzigtal und den mittleren Schwarzwald (46 km und 720 hm), rund um das Hausacher Einbachtal (20 km und 650 hm), über Berg und Tal rund um Lahr (46 km und 950 hm) sowie durch Wald und Reben von Ettenheim (44 km und 900 hm).

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Events 2025 für Gravelbiker im Schwarzwald

Wer gerne mit Gleichgesinnten durch die Landschaft braust, kommt im Schwarzwald auf seine Kosten: Das sind Radsportfeste für alle Offroad-Fans. Hier zählt das gemeinsame Erlebnis, die Begeisterung und die Liebe zum Radfahren auf grandiosen Strecken, bei bester Verpflegung und viel Gelassenheit.

"Gravel Rallye Rhine Valley" rund um den Kaiserstuhl

Die "Gravel Rallye Rhine Valley" führt über markante Weinbergterrassen, vorbei an idyllischen Winzerdörfern und durch die "hohlen Gassen" des Kaiserstuhls. Von dem kleinen Berg vulkanischen Ursprungs bieten sich immer wieder herrliche Panoramablicke auf die Weinlandschaften am Westrand der Ferienregion Schwarzwald. Für Abwechslung sorgen kurvenreiche Wald- und Schotterwege, die eine gute Bodenhaftung und teilweise fahrerisches Geschick erfordern. Verschiedene Streckenvarianten stehen zur Auswahl: Kraftvoller Gravel-Speed ist entlang des flachen Rheinufers möglich, eine gut 160 Kilometer lange Tour führt ins französische Elsass. Veranstaltungsort vom 16. bis 18. Mai 2025 ist das moderne Weingut Hiss in Eichstetten - im Ziel können sich die Biker dann auf Flammkuchen und regionale Weine freuen. www.gravel-rallye.com/rhine-valley

Stimmiger Mix aus Gravel, Trail und Asphalt: „Black Forest Ultra Gravel“

Gravelbiker erklimmen beim „Black Forest Ultra Gravel“ ohne Zeitdruck von Kirchzarten aus die schönsten Gipfel des Hochschwarzwalds und sind trotzdem geschmeidig und mit viel Speed unterwegs: Beim Ride im Rahmen des MTB-Events „Black Forest Ultra Bike Marathon“ am 12. Juli 2025 steht ein 80 oder 135 Kilometer langer Trail auf dem Programm. Juli 2025 kann zwischen einer 80 oder 135 Kilometer langen Schotterrunde gewählt werden, und auch für kulinarische Highlights ist mit zahlreichen „Genuss Hotspots“ gesorgt. www.ultra-gravel.de

„Gravel Rallye Black Forest“ im Hochschwarzwald

Das Gemeinschaftserlebnis ist bei der „Gravel Rallye Black Forest“ vom 25. bis 27. Juli 2025 ebenso wichtig wie die herrlichen Strecken rund um den höchsten Berg des Schwarzwalds. So dürfen sich Mountainbiker, Cyclocrosser und Gravelbiker neben der sportlichen Herausforderung auch auf beste Verpflegung und viel Spaß freuen. Fünf Gravel Loops von 30 bis 155 Kilometern mit rund 80 Prozent Offroad-Anteil stehen zur Auswahl und führen über knackige Schotterpisten, Trailabschnitte, Straßen sowie Feld- und Waldwege im Hochschwarzwald. Der verwunschene Blasiwald, das geschichtsträchtige Muchenland sowie Titisee und Schluchsee gehören zu den Highlights der Strecken. www.gravel-rallye.com/black-forest

Teilnehmer der Gravel-Rallye Black Forest unterwegs auf dem Feldberg-Altglashütten

Erlebnis statt Ergebnis: „Kinzigtal Gravel Ride“

Beim „Kinzigtal Gravel Ride“ lässt sich das längste Tal im Schwarzwald entdecken: Am 23. August 2025 heißt es wieder „Erlebnis statt Ergebnis“ - Gravelbiker können zwischen drei Touren wählen: der Einsteigerrunde „Ritzel-Tour“ mit 57 Kilometern und 1050 Höhenmetern, der „Rocker-Tour“ mit 82 Kilometern und 1900 Höhenmetern sowie der Herausforderung „Ritzelrocker-Tour“ mit 100 Kilometern und 2350 Höhenmetern. Auf jeder Strecke locken mindestens drei Verpflegungsstationen, die mit leckerem Essen und erfrischenden Getränken die Kraftreserven wieder auffüllen. www.rsv-fischerbach.de/gravel-ride

Neuer „Gravel Cup“ beim „Schwarzwald Bike Marathon“ in Furtwangen

Seit nunmehr 27 Jahren ist der „Schwarzwald Bike Marathon“ Publikumsmagnet, Fixpunkt im Terminkalender und eines der sportlichen Highlights im Herzen des Hochschwarzwaldes. Erstmals gibt es bei der Veranstaltung am 13. und 14. September 2025 in Furtwangen auch eine 46 Kilometer lange Strecke speziell für Gravel-Fans (am 14. September). Ob Profi oder Einsteiger - hier findet jeder die passende Herausforderung. Gut zu wissen: Fünf Euro der Startgebühr sowie nicht abgeholte Preisgelder gehen an die Rehaklinik Katharinenhöhe in Furtwangen, die sich um schwer kranke Kinder und deren Familien kümmert. www.schwarzwald-bike-marathon.de

Top Panorama, Top Verpflegung: „Panaromagravel“ des RSV Bühlertal

„Panaromagravel“ ist ein Radsportevent am 5. Oktober 2025 in Bühlertal am Fuße des Schwarzwaldes. Die abwechslungsreichen Strecken mit den klingenden Namen „Badener Spätlese“ (55 Kilometer, 800 Höhenmeter), „Schwarzwälder Kirschtorte“ (86 Kilometer, 1800 Höhenmeter) und „Paniertes Schnitzel“ (120 Kilometer, 2900 Höhenmeter) führen über die Höhen des Nordschwarzwaldes, die Streuobstwiesen des Rheintals und die Weinberge der Ortenau. Ganz nach dem Motto „Top Panorama gepaart mit feinster badischer Küche“ ist die Veranstaltung ein Highlight für Radsportler und Naturliebhaber. www.rsv-falkenfels.de/panaromagravel/

Von Karlsruhe nach Lörrach: „Distance Rallye Black Forest“

Ohne Zeitlimit durch den Schwarzwald: Die „Distance Rallye Black Forest“ ist ein besonderes Abenteuer für alle Radsportbegeisterten und kann jederzeit gestartet werden: Nur wer alle Kontrollpunkte erreicht, wird zur „Schwarzwald-Legende“. Die Strecke führt an sechs Tagen rund 310 Kilometer durch den Schwarzwald und überwindet dabei rund 6.630 Höhenmeter. Die Tour startet in Karlsruhe am Nordrand der Ferienregion Schwarzwald und führt über Gernsbach, Baiersbronn, Haslach im Kinzigtal, Schonach, Titisee-Neustadt und Wieden bis nach Lörrach nahe der Schweizer Grenze. www.distance-rallye.com

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)

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