Etappenweise pures Wandererlebnis genießen

Im Alpbachtal Seenland genießt man die mehrtägigen Touren ohne auf sein gemütliches Privatzimmer zu verzichten. Drei abwechslungsreiche Mehrtagestouren vereinen Komfort mit echtem Bergerlebnis in luftigen Höhen.

Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich! Diese Erfahrung machen alle Wanderer, wenn sie auf ihren Etappen durch die Berge streifen. Mehrtägige Wanderungen zählen zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen in den Tiroler Bergen. Man verbringt den Tag in luftiger Höhe, wandert durch das Gebiet der Almkühe und Dohlen und genießt auf gemütlichen Hütten frische Kuhmilch und Kaiserschmarren. Bergwandern über längere Strecken ist gesund, macht Spaß und den Kopf frei. Und gerade deshalb sollte man auf nichts verzichten müssen. Wer seine Nacht nicht im Bettenlager mit anderen Rucksack-Wanderern verbringen will, der sollte sich im Alpbachtal Seenland umsehen. Denn hier genießt man auf seiner Mehrtagestour den Komfort von gepflegten Berggasthöfen und gemütlichen Frühstückspensionen. Nach einer fordernden Etappe entspannt man abends in seinem Zimmer. Es gibt genügend Platz um seine Wanderklamotten trocknen zu lassen, und abends kuschelt man sich in sein gemütliches Bett. Drei unterschiedliche Mehrtagestouren zeigen die schönsten Seiten der Region. Packen Sie Ihren Rucksack und testen Sie eine der folgenden drei Weitwandertouren im Alpbachtal Seenland.

Für Familien gibt’s Erlebnis pur! 3-Tages-Familientour Alpbachtal

In drei abwechslungsreichen Tagesetappen wandern kleine und große Bergsteiger durch die faszinierende Bergwelt des Alpbachtals. Die Rundtour startet in Alpbach und führt an tolle Plätze, die Kinder begeistern werden. Die Tagesetappen sind mit drei bis vier Stunden angesetzt. Da bleibt noch genügend Zeit zum Verweilen und Entdecken. Erfrischung, Spaß und Spiel bietet eine gemütliche Rast an einem kleinen Bergsee, der „Hösllacke“. Die Füße lässt man im Wasser baumeln und genießt den idyllischen Kraftplatz. Auf dem Weg zur Holzalm bekommen kleine Schatzsucher große Augen, wenn es vorbei an Schotterrinnen mit buntem Erzgestein geht. Natürlich wird der ein oder andere Rucksack mit den Steinfunden beladen. Nach der ersten aufregenden Etappe schlägt man sein Nachtlager im urigen Berggasthof Holzalm auf 1439 m Höhe auf. Gipfelstürmer können am nächsten Tag Anlauf auf den „Gratlspitz“ auf 1.893m nehmen. Die Kleineren marschieren gemütlich durch Wälder und Almwiesen bis zum Pinzgerhof. Von hier aus hat man einen fabelhaften Ausblick auf das Inntal. Und Kinder werden ihre wahre Freude haben, wenn sie die vielen Tiere sehen, die rund um den Hof und in den Stallungen leben. Wer sich im Kuh-Melken üben möchte, der sollte das hier ausprobieren. Am letzten Tag führt die leichte Wanderung mit wenigen Höhenmetern wieder zurück nach Alpbach - der perfekte Abschluss einer erlebnisreichen Wandertour.

In drei Tagen werden 19 Kilometer und 1.184 Höhenmeter erwandert. Gesamtgehzeit rund 9 Stunden.

Zu den Naturjuwelen der Alpen - 4-Tages-Tour in den Brandenberger Alpen

Bei dieser Rundwanderung muss man mit Tagesstrecken zwischen fünf und sieben Stunden rechnen. Aber die Etappen sind sehr lohnenswert, denn hier entdeckt man noch echte Naturjuwele. Mit Start bei der der Sonnwendjochbahn in Kramsach führt die viertägige Weitwanderung zunächst in das urige Hochtal Brandenberg. Auf dem Weg dorthin gibt es zwar keine Einkehrmöglichkeit, aber wenn man auf dem Sonnenplateau ankommt, dann sollte man sich eine Köstlichkeit nicht entgehen lassen. Denn in den Gasthäusern und Cafés gibt es die typische Brandenberger Prügeltorte. Bei der Gebäckspezialität handelt es sich um eine in ganz Tirol berühmte Variante des Baumkuchens. Zwei Tage lang streift man auf wahren Erlebnistouren durch die Brandenberger Bergwelt und nächtigt in gemütlichen Pensionen oder Gasthöfen, bevor es in Richtung Rofangebirge weiter geht. Hier entdeckt man mit dem Zireiner See ein weiteres Bergjuwel. Der tiefblaue Bergsee liegt in einem Talkessel auf 1940m. Dahinter erstreckt sich die mächtige Kulisse des Rofangebirges. Die Tour bietet ausgezeichnete Ausblicke in das Inntal und bis weit in den Norden zu den Bayerischen Voralpen. Der hochalpine Charakter auf dieser Seite des Tales zeigt sich in den schroffen Bergformationen des Rofangebirges.

In vier Tagen werden 50 Kilometer und 3608 Höhenmeter bewältigt. Gesamtgehzeit rund 20 Stunden.

Gipfelerlebnis, Fernsicht und Freude - 4-Tages-Expertentour Alpbachtal: Wiedersbergerhorn, Galtenberg, Gratlspitz

Echte Gipfelstürmer und Bergfexe werden mit dieser Tour ihre wahre Freude haben. Vier Tagesetappen führen aussichtsreich aber fordernd zu den schönsten Flecken des Alpbachtals. Am Plan steht eine fantastische Kammwanderung hoch über dem Alpbachtal zum Standkopf (2241m). Die Wanderung über die Sagtaler Spitzen bietet grandiose Fernblicke zu den Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern. Aber man sollte schwindelfrei und trittsicher sein, denn es geht über zum Teil gesicherte aber ausgesetzte Passagen. Die nächste Etappe verspricht einen unvergesslichen 360 Grad Rundumblick bis zum Großglockner. Den erhält man, wenn man das Wahrzeichen Alpbachs – den Großen Galtenberg auf 2424m – erklimmt. Nach zwei fordernden Wandertagen führt die Tour wieder in gemächlichere Gefilde zur Holzalm und dem Gratlspitz. Die Anstrengungen des Tages vergisst man hier in einer gemütlichen Hütte. Nicht vergessen wird man die atemberaubenden Eindrücke, die diese Tour mit sich bringt.

In vier Tagen werden 49 Kilometer und 3.300 Höhenmeter aufwärts bzw. 4.288 Höhenmeter abwärts absolviert. Gesamtgehzeit rund 23 Stunden.

Quelle: Alpbachtal Seenland Tourismus

Spatenstich für das Explorer Hotel Stubaital v. links: Katja Leveringhaus (Gründerin der Explorer Hotels), Ing. Thomas Kernbichler (Projektleiter, Bodner Bau), Markus Schöpf (Bereichsleiter GU Tirol, Bodner Bau), Alexandra Eberle (Geschäftsführerin der Explorer Hotels), Andreas Gleirscher (Bürgermeister Gemeinde Neustift), Roland Volderauer (Geschäftsführer TVB Stubai) / Foto: © Explorer Hotels
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