Europäischer Übernachtungsrekord in Bad Füssing dank Stammgästen

Bad Füssings Thermenlandschaft: Übernachtungsgäste fahren im Durchschnitt 488 Kilometer für ein Bad in den legendären Thermen und sie bleiben auch länger als in jedem anderen bayerischen Kurort. - Europäischer Übernachtungsrekord in Bad Füssing dank Stammgästen

Mit über 2,4 Millionen Übernachtungen und 315.157 Gästeankünften in 2017 ist Bad Füssing das erfolgreichste und meistbesuchte Heilbad Europas. Der Grund für die Erfolgsgeschichte des Kurorts, der sich in den 80 Jahren seit Entdeckung der Quellen vom kleinen niederbayerischen Weiler zum erfolgreichsten Heilbad auf dem Kontinent entwickelte: die Wirkung des legendären Heilwassers, vor allem aber seine Stammgäste.

Kein Reiseziel oder Hotel kann in Sachen Gästetreue mit Bad Füssing konkurrieren. 90 Prozent aller von der Kurverwaltung registrierten Übernachtungsgäste sind Wiederholer, waren bereits ein- oder mehrfach in Bad Füssing. Ein Wert, von dem alle anderen Tourismus-Regionen nur träumen können. Stammgastquoten von einem Drittel gelten in der Tourismusbranche als gut, bis zu 50 Prozent sind Spitzenwerte.

Der Erfolg basiert auf vielen Säulen, vor allem auf der legendären Wirkung des Thermalwassers, das in Bad Füssing aus 1000 Metern Tiefe sprudelt. Das Beispiel von Herbert Konrad Fersch macht dies deutlich. Der 80-Jährige wurde jetzt vom Bad Füssinger Kurdirektor Rudolf Weinberger geehrt: für seinen 125sten Kuraufenthalt in Bad Füssing. Der frühere Grafiker aus München hatte vor über 30 Jahren einen Bergunfall, musste danach zwei Monate ins Kippkorsett. Die Ärzte diagnostizierten eine Überproduktion von Knochengewebe (Callus) als Unfallfolge, später eine schwere Arthrose mit „Kniescheiben so groß wie Kürbisse“ und dazu später eine Nervenentzündung. Fersch ignorierte in allen Jahren den Rat der Ärzte.

„Der Callus ist bis heute schmerzfrei. Nach zwei Jahren regelmäßiger Thermalwasserbehandlung bin ich auch mit der Arthrose schmerzfrei ohne Spritzen“, erzählt Fersch. Als die Ärzte ihm zuletzt wegen der Nervenentzündung nach 10-tägigem Klinikaufenthalt eine Operation empfehlen, reist er stattdessen wieder für zehn Tage Thermalwasser-Behandlung nach Bad Füssing. Der Erfolg: „Schmerzfreies Laufen und Aufstehen ist seitdem wieder möglich“, sagt der Münchner.

Auf die Gesundheit: Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger (re.) bedankt sich bei Herbert Konrad Fersch: Der Münchner war bereits 125 Mal zum Kuraufenthalt in Bad Füssing. Die Treue der Stammgäste beschert dem niederbayerischen Kurort jedes Jahr Übernachtungsrekorde.

„Herr Fersch ist kein Einzelfall. Wir haben mehrere Dutzend Stammgäste, die bereits mehr als 100 Mal bei uns waren“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger. Entfernung, so scheint es, ist für echte Bad Füssing-Fans dabei kein Hindernis. Nach Erhebung des Tourismus-Forschungsinstituts Centouris, das auch die Stammgast-Zahlen ermittelte, reisen Bad Füssinger Übernachtungsgäste im Durchschnitt 488 Kilometer weit für ein Bad in den legendären Thermen. Auch das ist deutschlandweit ein Rekord.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.bad-fuessing.de

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

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