Frühlings-Frischekick mit Moor, Thermal- und Schwefelwasser

Die gepflegten Park- und Grünanlagen in Bad Gögging laden im Frühling ein die sprießende Natur und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. - Frühlings-Frischekick mit Moor, Thermal- und Schwefelwasser

Viele Menschen nehmen die Zeit ab Aschermittwoch zum Anlass, um Körper und Geist vom Ballast des Winters zu befreien und die Kraftreserven wieder aufzufüllen. Oft reicht dafür schon ein Kurzurlaub, wenn die Destination stimmt. Bad Gögging ist so ein Ort. Der Kurort in Niederbayern ist gleich mit drei heilenden Schätzen wie Naturmoor, Schwefelquellen und Thermalwasser beschenkt. Die drei machen der Frühjahrsmüdigkeit Beine, schmieren die Gelenke, treiben den Stoffwechsel an und sind der reine Kraftstoff für die Haut - ganz natürlich ohne Chemie.

Der Winter ist grau, kalt und irgendwie ständig ungemütlich. Man bewegt sich wenig, isst zu viel, die Haut ist blass und trocken, man fühlt sich müde und ausgelaugt und sehnt sich nach einem Ort, an dem man wieder Kraft tanken kann. Ein gutes Mittel ist ein Wellness-Urlaub. Wer sich für einen Aufenthalt in Bad Gögging entscheidet, wird überrascht sein, wie schnell Körper und Seele den Winterballast abwerfen. Der malerische Ort, zwischen Ingolstadt und Regensburg gelegen, punktet nicht nur mit herzlicher Gelassenheit, er verfügt als einziger Kurort in Bayern über drei natürliche Heilmittel: Moor, Schwefelwasser und Thermalwasser. Die setzen genau da an, wo der Winter seine Spuren gelassen hat.

Naturmoor statt Botox

Mit dem Naturmoor von Bad Gögging lassen sich viele positive Therapieergebnisse erzielen: Während die warmen Moorpackungen gegen Arthrose, Rheuma, Verdauungsschwäche oder Gicht angewendet werden, helfen kalte Packungen bei Hauterkrankungen oder lokalen Entzündungen. Bei Gelenkschmerzen und Erschöpfungszuständen sind die auf 42 Grad Celsius temperierten Bäder wärmstens zu empfehlen. Der entschlackende Effekt des Moores zeigt auch äußerlich seine Wirkung: anstelle von chemischem Botox strafft und verjüngt ein natürliches Moor-Peeling die Haut. Das in der Limes-Therme verwendete Moor wird übrigens mehrmals pro Woche auf einer 15 Hektar großen Moorwiese im Süden des Kurortes frisch gestochen. Es enthält keinerlei chemische Zusätze und wird in reinster Form als Packung oder Bad verabreicht.

Schwefelwasser schmiert die Gelenke und lässt die Haut strahlen

Bäder mit Schwefelwasser aus den fünf Quellen des Kurortes machen müden Beinen und schmerzenden Gelenken den Garaus. Das wussten vor 2000 Jahren schon die Römer, die im heutigen Bad Gögging die wohltuende Wirkung des Schwefelwassers für ihre geplagten Gelenke nutzten und den Grundstein für die heutige Limes-Therme schufen. Was die Römer damals jedoch noch nicht wussten: Schwefel ist entscheidend am Aufbau von Kollagen beteiligt und sorgt für schöne Haut, kräftiges Haar und feste Fingernägel.

Thermalwasser – Kraftquelle gegen Müdigkeit und Stress

Im wohlig warmen Thermalwasser schaltet man schnell ein paar Gänge herunter. Beim schwerelosen Treiben bleiben der körperliche und seelische Ballast auf der Strecke. Denn durch seinen hohen Anteil an Mineralien wie Kalium und Magnesium erzielt das Bad Gögginger Heilmittel nachweislich gute Effekte bei Erschöpfungszuständen. Wie eine Studie der Universität Würzburg gezeigt hat, hilft eine Woche Urlaub in Bad Gögging verbunden mit Thermalbaden in der Limes-Therme wirkungsvoll gegen den Stress des Alltags. Auch Schlafstörungen können bedeutsam reduziert werden.

Alles unter einem Dach

Im Kur- und Urlaubsort Bad Gögging findet man das ganze Spektrum an Entspannung, Bewegung und Gesundheit unter dem Dach der Limes-Therme. Mit 10.000 Quadratmetern Gesamtfläche gehört sie zu den größten Kur- und Erholungsbädern Bayerns. Alles, was guttut, wird hier geboten: zehn, mit heilendem Mineral-Thermalwasser gespeiste Außen- und Innenbecken, Therapie- und Trainingsbereiche sowie ein Wellnessbereich, eine römische Sauna-Landschaft und eine Totes-Meer-Salzgrotte. Durch die kurzen Wege von den Hotels zur Limes-Therme kann das Auto getrost in der Garage bleiben.  

Als einziger Kurort in Bayern verfügt Bad Gögging über drei natürliche, ortsansässige Heilmittel. „Dreifach g´sund“ wirken Moor, Schwefelwasser und Thermalwasser in dem Kurort zwischen Altmühltal und der Hallertau. Bereits vor 2000 Jahren war Bad Gögging Sitz eines der größten römischen Staatsbäder nördlich der Alpen. Auch nach den Römern ist die Bade- und Kurtradition Bad Göggings nie ganz abgerissen. Auf den Spuren der Römer geht es im Römermuseum, in der Römer-Sauna der Limes-Therme, an der Limesstraße und beim alljährlichen Römerfest im Kastell Abusina.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.bad-goegging.de

Quelle: Tourist-Information Bad Gögging

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