Jahreshighlights 2026: Erlebnisse am westlichen Bodensee

Ab Sommer 2026 lässt sich die westliche Bodenseeregion noch leichter mit dem Fahrrad erkunden. Der gesamte Landkreis Konstanz erhält dann ein einheitlich beschildertes Radwegenetz, das Alltagswege und genussvolle Touren gleichermaßen verbindet. - Jahreshighlights 2026: Erlebnisse am westlichen Bodensee

Manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um Vertrautes neu zu entdecken: ein anderer Weg, ein neuer Blickwinkel, ein Moment des Innehaltens. Genau dazu lädt der westliche Bodensee im Jahr 2026 ein. Zwischen sanftem See und markanten Vulkankegeln eröffnen sich neue Zugänge zur Region und ihrer Geschichte.

Beispiele hierfür sind die Wiedereröffnung der Marienschlucht, Einblicke in die Vergangenheit beim Stadtjubiläum „1200 Jahre Radolfzell“, das neue Asisi-Panorama in Konstanz und das neue Radwegenetz im Landkreis Konstanz. Begegnungen werden bewusster und Teilhabe rückt stärker in den Fokus – unter anderem bei der Aktionswoche „Barrierefreier Westlicher Bodensee“.

Ob auf dem Wasser, auf zwei Rädern, in grünen Paradiesen, in lebendigen Städten oder in stiller Natur: Neue Angebote ergänzen bewährte Klassiker und verbinden sich zu einem Jahr, das Offenheit, Genuss und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt. Was es 2026 am westlichen Bodensee zu entdecken gibt, zeigen die folgenden Kurzmeldungen.

860 Kilometer Entdeckerlust: Das neue Radwegenetz im Landkreis Konstanz

Ab Sommer 2026 lässt sich die westliche Bodenseeregion noch leichter mit dem Fahrrad erkunden. Der gesamte Landkreis Konstanz erhält ein einheitlich beschildertes Radwegenetz, das Alltagswege und genussvolle Touren gleichermaßen verbindet. Die vielerorts schon bekannten grün-weißen Radwegweiser führen künftig flächendeckend durch die charakteristische Vulkanlandschaft des Hegaus und entlang des funkelnden Sees – verlässlich, übersichtlich und ohne Rätselraten an Abzweigungen.

Für Entdeckerlust sorgen zudem ergänzende Hinweise an den Wegweisern. Sie markieren bekannte Radfernwege wie den Bodensee-Radweg sowie die neuen RadgenussRouten. Es gibt neun Rundtouren und einen Streckenradweg, die dazu einladen, die ganze Fülle der Region auf zwei Rädern zu erleben: entlang plätschernder Bäche, durch malerische Dörfer und hinauf zu weiten Ausblicken auf den See und die Vulkane – bei klarer Sicht sogar auf ein herrliches Alpenpanorama.

Besonders flexibel wird das Radeln mit dem neuen Knotenpunktsystem nach niederländischem Vorbild: Nummerierte Kreuzungspunkte ermöglichen es, entweder spontan unterwegs oder vorab zu Hause individuelle Touren zusammenzustellen. Dann heißt es nur noch: Nummernfolge beachten, losradeln und genießen. So entsteht ein rund 860 Kilometer großes Routennetz, das Orientierung gibt und zugleich Lust macht, immer wieder neue Wege einzuschlagen. Eine Radfaltkarte zeigt das gesamte Netz sowie die RadgenussRouten und erklärt die Struktur und Nutzung des Radwegenetzes im Landkreis Konstanz. Sie ist ab der Eröffnung verfügbar. Weitere Informationen zur Tourenplanung und zu den RadgenussRouten finden Sie unter: www.bodenseewest.eu/radfahren

Neue Perspektiven auf ein Naturerlebnis: Die Marienschlucht öffnet wieder

Ab dem 28. März 2026 öffnet sich die Marienschlucht mit einem neuen Blick auf das eindrucksvolle Naturjuwel wieder für Besucherinnen und Besucher. Herzstück ist ein Panoramasteg aus Stahl, der über der Schlucht verläuft und weite Ausblicke auf markante Felsformationen, mächtige Baumriesen und den schimmernden Überlinger See bietet. Zugleich ermöglicht er ein sicheres Naturerlebnis, bei dem Mensch und Landschaft gleichermaßen respektiert werden.

Wanderer sind zuverlässig geschützt, während Flora und Fauna am Schluchtgrund ungestört bleiben. Ergänzt wird die Erkundung durch neu gestaltete Infopfade, die von allen vier Zugängen zur Schlucht zum Panoramasteg führen. An verschiedenen Stationen vermitteln sie anschaulich Wissen zu Geologie, Geschichte, Tier- und Pflanzenwelt sowie zur prägenden Rolle des Wassers.

Ab dem 28. März 2026 ist die Marienschlucht wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Das Herzstück ist ein Panoramasteg aus Stahl, der über der Schlucht verläuft und einen weiten Ausblick ermöglicht. - Neue Perspektiven auf ein Naturerlebnis: Die Marienschlucht öffnet wieder

Der interaktive Juniorpfad wird für Familien zum kleinen Abenteuer: Wanderfalke Falko begleitet sie spielerisch von Station zu Station. Mit dem neu gesicherten Panoramasteg wird die Marienschlucht außerdem im Laufe des Jahres wieder in die Wegführung des Premiumwanderwegs SeeGang integriert.

Die Wiedereröffnung wird am 28. März 2026 beim „Tag der offenen Schlucht“ mit Führungen sowie Info- und Bewirtungsständen gefeiert. Passend dazu startet an diesem Tag auch die Kursschifffahrt auf dem Überlinger See mit Halt an der Marienschlucht. Einblicke in die Baufortschritte sowie Details zur „neuen” Marienschlucht finden sich unter www.marienschlucht.info.

Im neuen Asisi-Panorama in Konstanzer Geschichte eintauchen

Im Frühjahr 2026 öffnet sich in der größten Stadt am Bodensee ein spektakuläres Fenster in die Vergangenheit: Das neue Asisi-Panorama lässt das Konstanzer Konzil, das von 1414 bis 1418 stattfand, in einer facettenreichen Inszenierung wiederauferstehen. - Im neuen Asisi-Panorama in Konstanzer Geschichte eintauchen

Im Frühjahr 2026 öffnet sich in der größten Stadt am Bodensee ein spektakuläres Fenster in die Vergangenheit: Das neue Asisi-Panorama lässt das Konstanzer Konzil, das von 1414 bis 1418 stattfand, in einer facettenreichen Inszenierung wiederauferstehen. In einem zylinderförmigen Neubau an der Schänzlebrücke entsteht ein rund 32 Meter hohes Rundbild, das den Blick tief ins spätmittelalterliche Konstanz lenkt.

Auf etwa 600 Quadratmetern verdichtet das Panorama prägende Ereignisse und historische Figuren zu einem vielschichtigen Gesamtbild. Dabei wird eine fiktive Perspektive in der Konstanzer Altstadt eingenommen. So wird das Konzil, das einst Zehntausende Menschen aus ganz Europa in die Stadt führte, räumlich und emotional erfahrbar. Auch architektonisch setzt das rund 50 Meter hohe Gebäude ein markantes Zeichen im Stadtbild. Seine Fassade folgt dem Prinzip der kinetischen Polychromie: Durch eine dreidimensional gefaltete Struktur aus farbigen Streckmetallelementen verändert sie je nach Blickwinkel ihr Erscheinungsbild. Mit der Gästekarte BODENSEECARD WEST erhalten Ausstellungsbesucher übrigens eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

Nach der Eröffnung ergänzt außerdem ein Rooftop-Restaurant mit rund 200 Sitzplätzen und Rundumsicht über den Bodensee bis zu den Alpen das Panorama-Erlebnis. Auch für Tagungen und besondere Anlässe entsteht hier ein außergewöhnlicher Ort mit Weitblick.

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Westlicher Bodensee – Urlaubstipps, Unterkünfte uvm.

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Bodensee-Oberschwaben | Baden-Württemberg | Deutschland

Gastgeberverzeichnis mit Urlaubsideen, Übernachtungsangeboten und Wissenswertem rund um die deutsch-schweizerische Ferienregion am westlichen Bodensee. Premiumwanderwege führen zu imposanten Burgen und entlang rauschender Bäche. Den See vor Augen radelt man auf dem Bodensee-Radweg. 

1200 Jahre Radolfzell: Geschichte erleben, Kultur feiern, Zukunft gestalten

2026 feiert Radolfzell sein 1200-jähriges Stadtjubiläum. Unter dem Motto „Geschtern, Heit und Morge“ rückt die Stadt dabei das in den Mittelpunkt, was sie ausmacht: ihre Menschen. „Geschtern” lässt die bewegte Vergangenheit Radolfzells lebendig werden, „Heit” präsentiert die kulturelle Vielfalt der Gegenwart und „Morge” eröffnet positive Perspektiven.

Das Jubiläum wird unter anderem von 22 Bürgerprojekten getragen, die von Privatpersonen, Vereinen und Institutionen aus der Stadt und den Ortsteilen eigenständig entwickelt und umgesetzt werden. Viele davon greifen die historischen Wurzeln der Stadt auf, andere setzen kulturelle Akzente oder laden zur kreativen Entfaltung ein.

2026 feiert Radolfzell sein 1200-jähriges Stadtjubiläum und rückt unter dem Motto Geschtern, Heit und Morge das in den Mittelpunkt, was die Stadt ausmacht: die Menschen.

Vom 26. Juni an wird der große Platz am Münster beim Marktplatzsommer drei Wochen lang zur offenen Bühne für Musik, Theater, Tanz und ein Familienprogramm. Am 3. und 4. Juli wird dort in kurzen, ineinander übergehenden Szenen die Geschichte der Stadt in einem Freilichttheater erzählt – von der Gründung bis zu einer visionären Zukunft. Das Highlight des Jahres ist das große Jubiläumswochenende am 12. und 13. September, bei dem das traditionsreiche Altstadtfest mit Zeitreise-Stationen und weiteren Jubiläumsaktionen in der Innenstadt, im Stadtgarten und am Konzertsegel gefeiert wird.

Weitere Höhepunkte sind die „Nacht der Radolfzeller Unternehmen reloaded” am 9. Mai und die Sommerparty am See „1.200 km/h – Rado feiert!” am 19. Juni. Vom 31. Juli an blickt die innovative Ausstellung „Radolfzell 3226” in der Villa Bosch 1200 Jahre zurück und 1200 Jahre in die Zukunft. Vom 17. bis 19. September findet das erste Filmfestival Radolfzell statt und am 12. Dezember findet das Jubiläumsjahr beim „Klingenden Münster“ einen stimmungsvollen Abschluss.

Bäume, Blüten und grüne Kultur: GartenRendezvous am westlichen Bodensee

Beim „GartenRendezvous” am westlichen Bodensee laden insgesamt 66 Gärten dazu ein, private Refugien, Schaugärten, Parks und historische Anlagen zu entdecken. Zu ihnen gehört die Insel Mainau, die mit ihrem beeindruckenden Pflanzenbestand begeistert. - Bäume, Blüten und grüne Kultur: GartenRendezvous am westlichen Bodensee

Zwischen duftenden Blüten und raschelnden Blättern entfaltet das Grenzenlose GartenRendezvous am westlichen Bodensee auch 2026 mit viel gärtnerischem Know-how seine grüne Vielfalt. Insgesamt 66 Gärten laden dazu ein, zwischen See und Hegauvulkanen in private Refugien, Schaugärten, Parks und historische Anlagen einzutauchen.

Neu dabei sind der kleine, überraschend vielfältige Garten Hein in Stockach-Wahlwies, der Garten Meßmer in Engen, der trotz Hanglage altersgerecht gestaltet wurde, sowie BioToPhilie in Singen-Friedingen, ein Schau- und Verkaufsgarten mit saisonalen, regionalen Schnittblumen, einem regelmäßig geöffneten Garten und Workshop-Angeboten. Diese drei Gartenwelten zeigen, wie individuell und zeitgemäß Gartenkultur sein kann.

Das GartenRendezvous ist außerdem Teil des Netzwerks Bodenseegärten, das sich 2026 dem Thema „Bäume am Bodensee” widmet. Passend dazu finden sich in der westlichen Bodenseeregion eindrucksvolle Baumgestalten, wie der Riesen-Mammutbaum auf der Insel Mainau mit einem Stammumfang von rund zehn Metern oder die über 700 Jahre alte Reichenauer Gerichtslinde.

Auch die für die Region typischen Streuobstwiesen rücken in den Fokus. Sie sind in Streuobst-Sortengärten in Hemmenhofen und Möggingen sowie auf Streuobst-Lehrpfaden in Moos und Stockach erlebbar. Ergänzt wird das Gartenjahr durch inspirierende Veranstaltungen wie die Steißlinger Gartentage im Juni sowie durch Führungen durch Schau- und Privatgärten und durch gemütliche Gartencafés.

Aktionswoche: Barrierefrei Westlicher Bodensee

Vom 5. bis 10. Mai 2026 stellt die Aktionswoche Barrierefrei Westlicher Bodensee - Erlebnisse für alle das Thema Teilhabe in den Mittelpunkt. Neu entwickelt wurden etwa Fahrradtouren, die auch für Spezialräder geeignet sind und während der Aktionswoche vorgestellt werden. - Aktionswoche: Barrierefrei Westlicher Bodensee

Vom 5. bis 10. Mai 2026 rückt die Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher Bodensee – Erlebnisse für alle“ das Thema Teilhabe in den Mittelpunkt. Sechs Tage lang zeigt die Region, wie vielfältig und inklusiv Freizeit, Kultur und Bewegung gestaltet werden können – für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, Familien und alle, die leicht zugängliche Erlebnisse schätzen. Ein abwechslungsreiches Programm macht bestehende barrierefreie Angebote sichtbar und lädt dazu ein, Neues auszuprobieren.

Stadt- und Museumsführungen eröffnen Zugänge zu Geschichte und Kultur, Konzerte schaffen gemeinsame Erlebnisse und bei einem Spendenlauf wird Bewegung mit Engagement verbunden. Neu entwickelt wurden Fahrradtouren, die auch für Spezialräder geeignet sind und während der Aktionswoche vorgestellt werden. Sie sind ein weiterer Schritt hin zu einem hürdenfreien Naturerleben zwischen See und Vulkanen.

Mit der Aktionswoche möchte die Region am westlichen Bodensee Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal verankern. Ziel ist es, neue Angebote zu erproben, bestehende weiterzuentwickeln und die Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren. So wird deutlich, wie nachhaltiger Tourismus am westlichen Bodensee gelebt wird: inklusiv, bewusst und offen für alle.

Die BODENSEECARD WEST als Schlüssel zur Region

Einsteigen, losfahren und den Alltag zurücklassen. Mit der BODENSEECARD WEST wird die Mobilität in der westlichen Bodenseeregion zum entspannten Teil des Urlaubserlebnisses. Die Gästekarte gilt als Fahrschein für Bus und Bahn im gesamten Landkreis Konstanz sowie bis nach Überlingen und Stein am Rhein. Mit der Biberbahn gelangen Sie sogar bis nach Mengen. So verbinden sich Seeufer und Vulkanlandschaft, Städte und Dörfer zu einem Netz aus Möglichkeiten – ganz ohne Auto und lästige Parkplatzsuche.

Die BODENSEECARD WEST bietet zudem zahlreiche Vergünstigungen bei Führungen, in Museen, bei der Schifffahrt, bei Freizeitangeboten sowie in Strand- und Schwimmbädern und eröffnet so vielfältige Wege, die Region zu entdecken. Neu dabei sind unter anderem der ermäßigte Eintritt im Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein sowie ab Frühjahr 2026 auch im neuen Asisi-Panorama in Konstanz. Ergänzt wird dies durch Vergünstigungen bei bewährten Klassikern wie der Sonnenuntergangsfahrt mit dem Solarschiff HELIO oder dem Early-Bird-Ticket für den Katamaran zwischen Konstanz und Friedrichshafen. Oft liegt das nächste Erlebnis auch nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, wie im Städtischen Museum Engen.

Wer draußen zu Hause ist, kann beim Erlebniswandern auf der Halbinsel Höri oder auf dem SUP die malerische Landschaft erkunden. Ab Mitte 2026 wird die digitale Nutzung der BODENSEECARD WEST sogar noch einfacher: Ein VDV-Barcode, der im deutschen ÖPNV Standard ist, sorgt dann für eine schnellere Kontrolle in Bus und Bahn.

Alle Informationen zu teilnehmenden Orten und Vorteilen finden Sie unter www.bodenseecardwest.eu.

Kleine Kreuzfahrten in der goldenen Jahreszeit: Herbst-Hopping am westlichen Bodensee

An fünf Wochenenden im Oktober und November 2026 wird der westliche Bodensee beim Herbst-Hopping zur Bühne für Entdeckungen. Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Urlaubsgäste, sondern auch an Einheimische, die so eine Mini-Kreuzfahrt in der eigenen Heimat unternehmen können. - Kleine Kreuzfahrten in der goldenen Jahreszeit: Herbst-Hopping am westlichen Bodensee

Wenn die Wälder leuchten und die Sonne abends in einer atemberaubenden Farbpalette versinkt, beginnt am westlichen Bodensee das Herbst-Hopping: An fünf Wochenenden im Oktober und November wird der See zur Bühne für Entdeckungen – für Urlaubsgäste ebenso wie für Einheimische, die so eine Mini-Kreuzfahrt in der eigenen Heimat unternehmen können.

Am 10./11., 17./18., 24./25. Oktober, 31. Oktober/1. November sowie 7./8. November 2026 verbindet die Flotte der Schifffahrt Untersee und Rhein (URh) viermal täglich Orte auf der deutschen und schweizerischen Seeseite – flexibel, entschleunigt und mit viel Raum für spontane Auszeiten. Das Prinzip ist einfach und reizvoll zugleich: Einsteigen, übers Wasser gleiten und nach Lust und Laune an einer der sieben Landestellen aus- und später wieder zusteigen.

Egal, ob die Passagiere dazwischen einen Spaziergang am Seeufer, eine herbstliche Radtour, einen inspirierenden Museumsbesuch oder eine kulinarische Pause genießen möchten – das Herbst-Hopping lädt dazu ein, den Tag spontan, flexibel und ganz individuell zu gestalten. Im regulären Tagesticket reist das Fahrrad kostenlos mit und eröffnet zusätzliche Wege zwischen Landesteg und Landschaft.

Für Familien gibt es ein attraktives Familienticket, das dazu einlädt, einen Tag lang herbstzuhoppen und dabei kinderfreundliche Wege und Angebote in der Region zu entdecken.

Wer den Herbst auch kulinarisch auskosten möchte, hat vom 14. September bis 11. Oktober bei den BodenseefischWochen und vom 17. Oktober bis 22. November 2026 bei den WildenWochen am westlichen Bodensee übrigens genussvolle Möglichkeiten.

Alle Informationen zum Schiffsfahrplan, zu Tickets und zum Rahmenprogramm finden sich im Laufe des Jahres unter www.herbst-hopping.eu.

Leuchtende Winterruhe am westlichen Bodensee

Beim WinterSeeLeuchten entfaltet die westliche Bodenseeregion ihre ganz eigene Magie, etwa bei stimmungsvollen Weihnachmärken. - Leuchtende Winterruhe am westlichen Bodensee

Beim WinterSeeLeuchten entfaltet die westliche Bodenseeregion ihre ganz eigene Magie: Leuchtende Lichtermeere, gesellige und gemütliche Veranstaltungen sowie ruhige Auszeiten prägen die stille Jahreszeit. Ein besonderer Höhepunkt ist der Christmas Garden auf der Insel Mainau. Er taucht die winterliche Parklandschaft in eine poetische Welt aus Licht, Farben und Klängen.

Rund um den See laden zudem stimmungsvolle Weihnachtsmärkte in Städten wie Konstanz, Radolfzell, Singen oder Engen zum Flanieren, zu herzlichen Begegnungen und zum Innehalten ein. Glühwein, Kunsthandwerk, Lichterglanz und Musik schaffen dabei eine warme, einladende Atmosphäre. Abseits des vorweihnachtlichen Trubels schenken gemütliche Hotelarrangements Raum für ruhige Tage, während Thermen und Saunalandschaften – teils mit direktem Seezugang – für wohlige Seelenwärme sorgen.

Spaziergänge entlang des stillen Ufers, Museumsbesuche ohne Eile oder Winterführungen eröffnen neue, entschleunigte Perspektiven auf Landschaft und Kultur. Gerade im Winter zeigt sich der westliche Bodensee von einer leisen, ursprünglichen Seite, deren inspirierende Wirkung lange nachklingt.

Quelle: REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V. c/o PR2 Petra Reinmöller Kommunikation GmbH

Foto: © David Haller, LRA Donau-Ries
05.02.2026

Aktualisierte Prospekte des Ferienland DONAURIES e. V. erschienen

Zum Jahreswechsel 2025-2026 hat der Ferienland DONAURIES e. V. mehrere seiner Prospekte überarbeitet und neu aufgelegt. Sie sind übersichtlich, aktuell und im neuen Design gestaltet.
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Gemeinsam stellten sie das Programm der Stadt zum 150-jährigen Bestehen der Bayreuther Festspiele vor (von rechts): Regierungspräsident Florian Luderschmid, Oberbürgermeister Thomas Ebersberger, Kulturreferentin Eva-Christina Bär und Jubiläumsmanager Florian André Unterburger. / Foto: © Stadt Bayreuth
05.02.2026

Bayreuth feiert 150 Jahre Festspiele

Bayreuth feiert 2026 150 Jahre Festspiele: Mit einem Programm über das ganz Jahr hinweg feiert die Stadt die verbindende Kraft der Kultur.
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05.02.2026

Neuer Wanderkalender Medebach 2026 erschienen

Ein besonderes Highlight für Wanderer ist die Medebacher Wanderwoche vom 26. September bis zum 3. Oktober 2026, die mit der beliebten Weinwanderung ihren genussvollen Abschluss findet.
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04.02.2026

Osttirol nimmt Fahrt auf: Loktaufe im Wiener Hauptbahnhof

Der rollende Botschafter Osttirol nimmt Fahrt auf. Mit der Loktaufe in Wien am 21. Januar 2026 setzten die ÖBB und der Tourismusverband Osttirol ein Zeichen für nachhaltige Mobilität.
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03.02.2026

Ferien- und Erlebnisstraße Deutsche Vulkanstraße entdecken

Die Deutsche Vulkanstraße ist mehr als nur eine touristische Route: Sie ist eine Zeitreise in die Erdgeschichte. Hier wird Wissenschaft erlebbar, Natur greifbar und Kultur lebendig. Egal, ob Familien, Wanderer, Radfahrer oder Geologie-Fans.
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02.02.2026

Exklusive Reise- und Genusserlebnisse 2026 in Franken

Das Urlaubsland Franken, in dem Qualität, Handwerk und regionale Verwurzelung eng miteinander verbunden sind, lädt zu Genussmomenten ein – sei es beim Fine Dining oder bei der Übernachtung in exklusiven Locations.
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02.02.2026

Musica Bayreuth 2026

Im Frühjahr 2026 lädt Musica Bayreuth zu ihrer 65. Saison ein. Das Programm ist voller Klangfarben und musikalischer Höhepunkte und präsentiert sowohl klassische als auch innovative, genreübergreifende Projekte.
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Die 55 Meter lange Zirbenbank auf dem Schartenkogel ist ein beliebtes Ausflugsziel, von dem aus man einen wunderschönen Weitblick genießen kann. / Foto: © djd/Tourismusverband Region Hall-Wattens
02.02.2026

Hall-Wattens vereint Naturerlebnis und Kultur

Die Region Hall-Wattens in Tirol bietet im Sommer die Möglichkeit, aktive Erholung in den Bergen mit Kultur und Genuss fernab des Massentourismus zu verbinden.
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Über die Urkunde zur Rezertifizierung des Frankenwaldes als „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ sowie über die erneute Zertifizierung des Fränkischen Gebirgsweges freuen sich von links nach rechts: der Hauptvorsitzende des Frankenwaldvereins Stefan Münch, Sandra Löffler (Frankenwald Tourismus), Landrat Klaus Löffler, Anja Wunder vom Naturpark Frankenwald sowie Björn Stumpf vom Frankenwaldverein. / Foto: © Anja Wunder
02.02.2026

Frankenwald 2026 erneut als Qualitätsregion Wanderbares Deutschland bestätigt

Der Frankenwald wurde 2026 erneut als Qualitätsregion Wanderbares Deutschland bestätigt und ist seit zehn Jahren in der Königsklasse des Wanderns.
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Die Vertreterinnen und Vertreter der zehn ausgezeichneten Destinationen präsentieren zusammen mit WBO-Vizepräsidentin Carolin Grötzinger (hinten, 2. v. l.) und gbk-Vorsitzenden Hermann Meyering (r.) ihre Auszeichnungen. / Foto: © Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk)
30.01.2026

Wertheim als Busfreundliche Destination 2026 ausgezeichnet

Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) und die Gütegemeinschaft Buskomfort e. V. (GBK) haben während der CMT 2026 zum zweiten Mal busfreundliche Destinationen in Baden-Württemberg ausgezeichnet.
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