Kunstwerke der Natur
In der Rettenwandhöhle, die sich durch ca. 200 Mio. alten Kalkstein bei Kapfenberg in der Hochsteiermark zieht, lassen sich von der Natur geschaffene Kunstwerke bestaunen.
Zwischen 5.000-1.700 Jahre v. Chr. gewährte die Rettenwandhöhle den ersten Kapfenbergern Unterschlupf. Heute zieht das Naturjuwel mit seinen prächtigen Tropfsteinformationen Besucher aus Nah und Fern in ihren Bann. Über eine Steintreppe wandern Gäste vorbei an der „Qualle“ in den „Großen Dom“, der an eine gotische Kathedrale erinnert. Hier präsentieren sich mächtige Stalaktiten und Stalagmiten, das „Glockenspiel“ und der „Gotische Chor“. Der Weg führt unter mächtige Sinterbrücken hindurch zur „Geborstenen Säule“ und zum „Luster“ – dem beeindruckendsten Gebilde der Rettenwandhöhle. Den Abschluss der Tour bildet ein Besuch am „Steinernen See“.
Die Führung dauert ca. 45 Min. und findet noch bis Ende September an Sonn- und Feiertagen ab 9.00 Uhr statt. Die letzte Führung beginnt um 16.00 Uhr.
Quelle: Verein für Höhlenkunde Kapfenberg
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