Retrospektive eines Malerlebens
Mit Leo Grewenig (1898-1991) entdeckt die Kunsthalle Jesuitenkirche in Aschaffenburg einen der wandelbarsten Künstler innerhalb der figürlichen und abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts neu: Rund 120 Ölgemälde und Papierarbeiten zeugen in der Retrospektive „Metamorphosen“ (22. Juni bis 8. September 2013) von einem ungebändigten Schaffensdrang bis ins hohe Alter.
Die Besucher begegnen einem OEuvre, das seine Wurzeln im Bauhaus in Weimar hat, wo Grewenig von Lászlo Moholy-Nagy, Josef Albers, Wassily Kandinsky und Paul Klee unterrichtet wurden. Die Zeit seiner größten künstlerischen Entfaltung setzte erst in den späten fünfziger Jahren ein. Es entstand ein weitgehend abstraktes Werk, das die Anfänge am Bauhaus ebenso reflektiert wie spätere Strömungen der europäischen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. In seinem Spätwerk widmet er sich hauptsächlich der Pastellmalerei.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.museen-aschaffenburg.de
Quelle: FrankenTourismus, Tourismusverband Franken e.V.
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