SWAROVSKI OPTIK verrät, wie der Urlaub im eigenen Land zum Abenteuer wird

ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen - SWAROVSKI OPTIK verrät, wie der Urlaub im eigenen Land zum Abenteuer wird

Das Gute ist manchmal so nah: Wegen erschwerter Ein- und Ausreisebestimmungen ist der nächste Überseeurlaub noch in weiter Ferne. Für viele Reisende finden die Ferien in diesem Jahr daher direkt vor der eigenen Haustüre statt. Und selbst wenn der ein oder andere von Palmen, Karibik-Strand und Meer träumt, können auch im eigenen Land viele Abenteuer erlebt und neue Orte erkundet werden. SWAROVSKI OPTIK, Hersteller und Experte für hochpräzise fernoptische Geräte gibt Tipps, wie Österreich und Deutschland zum perfekten Urlaubsziel und sprichwörtlichen Hingucker werden.

Hin und wieder hilft genaueres Hinsehen, um im bereits Bekannten etwas Neues zu entdecken. Gerade im eigenen Land lässt sich durch ein Fernglas vieles noch intensiver und mit anderen Augen erleben. Bei diesen sechs Aktivitäten hilft ein fernoptischer Begleiter, die Schönheit der heimischen Natur und Umgebung zu entdecken:

Seltene Tiere entdecken

Ob die alpine Vogelwelt mit all ihren Farben und Arten, der Luchs oder auch der Schneehase – sie alle haben ihr zu Hause im Alpenzoo in Innsbruck. Rund 2.000 Alpentiere leben hier am Fuße der Nordkette und über den Dächern Innsbrucks. Mit Fantasie und Neugierde finden und beobachten Besucher etwa 150 verschiedene Arten. Kein anderer Zoo der Welt zeigt eine derartige Sammlung von Tieren aus dem Alpenraum. Durch die Kooperation mit SWAROVSKI OPTIK müssen Tierpark-Fans ihre eigenen Ferngläser nicht einmal mitbringen, sondern können diese einfach an der Kasse ausleihen.

Nicht die Alpen, aber dafür eine „Kleine Weltreise an einem Tag“: Besucher der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen bestaunen auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar Tierarten aus Alaska, Afrika und Asien. Mehr als 900 Tiere verstecken sich in beeindruckender Landschaftsarchitektur und lassen sich mit einem Fernglas noch viel besser erkennen und direkt vor das Auge „zoomen“. Viele geschützte Arten wurden hier bereits erfolgreich gezüchtet, unter anderem der Rote Vari aus der Gruppe der Lemuren, Schimpansen, Schildturakos, Kalifornische Seelöwen oder Nördliche Hornraben.

Naturspektakel am Fluss

Eine Schifffahrt, die ist lustig: Viele Touren bieten vom Wasser aus einen ganz besonderen Blick auf die umliegende Landschaft. Eine Fahrt mit der MS Namedy in Andernach vermittelt dabei echtes Island-Feeling. Das Ende der Tour auf dem Rhein, bei der die Stadt Andernach an einem vorbeigleitet, bildet der Besuch des Kaltwasser-Geysirs Andernach im Naturschutzgebiet Namedyer Werth: ein beeindruckendes Wasserspektakel, dass durch ein Fernglas detailliert zu sehen ist. Und eine kompakte Variante wie das CL Pocket passt bequem auch in die Handtasche. Auf der Fahrt selbst betrachten Gäste das Rheintal aus einer anderen Perspektive und genießen eine entspannte Schiffsreise auf dem berühmtesten der deutschen Flüsse. Vom Wasser aus ergeben sich neue Blickwinkel auf die prägnante Stadtsilhouette Andernachs und die typischen Weinberge. Viermal täglich starten die ca. 1,5-stündigen Fahrten direkt ab Andernach.

Beeindruckende Natur trifft auf moderne Architektur und Industrie

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz erleben Besucher bei einer rund 100-minütigen Fahrt mit der MS Linzerin einen ganz besonderen Dreiklang. Das Designschiff bringt die Gäste zunächst zur Kulturmeile. Die Glasgebäude des Ars Electronica Center, des Lentos Kunstmuseum und des Brucknerhauses lassen sich von Bord aus ganz entspannt bewundern. 2009 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt, zeigt sich Linz anschließend von einer anderen Seite: der Winter-, Handels-, Tank- und voestalpine-Hafen beherbergen einen Großteil der Industrie der Stadt und hier pulsiert der bekannte „Herzschlag aus Stahl“. Bevor das Schiff an der Traunmündung wendet und den Gästen als Abschluss noch einen spannenden Blick hinter die Kulissen einer Schiffswerft gewährt, erspähen sie auf der linken Donauseite weite Grünflächen und das Naturschutzgebiet rund um das Linzer Stadtgebiet. Dreimal täglich, außer montags, haben Besucher die Möglichkeit an der außergewöhnlichen Rundfahrt teilzunehmen. Dabei lautet die Devise: Fernglas nicht vergessen, um auch wirklich keine der abwechslungsreichen Aussichten zu verpassen.

Nationalparks wie aus dem Bilderbuch

Fast wie im US-amerikanischen Rocky Mountain National Park fühlt es sich im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark oder im Nationalpark Bayerischer Wald im Osten Bayerns an. Passend dazu bieten die Anlagen zahlreiche, spannende Rangertouren an. Egal, ob Nacht-Spaziergang oder ausgedehnte Themenwanderung am Tag: Die Ranger kennen die Parks wie ihre eigenen Westentaschen und teilen viele interessante Fakten und versteckte Aussichtspunkte mit den Besuchern. Der wohl bequemste Weg für Teilnehmer solcher Touren, die fantastischen Aussichten festzuhalten und anschließend mit Daheimgebliebenen zu teilen, ist die sogenannte Digiskopie – die Bilderstellung mithilfe von Teleskopen und Spektiven oder Ferngläsern. Dabei bringen Nutzer einfach den SWAROVSKI OPTIK VPA (Variabler Phone Adapter) an ihrem Smartphone – iOS- oder Android-Gerät – an. Mit nur einem Handgriff verbindet der Adapter so die fernoptischen Geräte mit dem Handy zu einem Super-Tele. Damit halten Besucher die sehenswerten Ausblicke in den Nationalparks noch detailgetreuer und in höchster Qualität fest.

Noch mehr Berg dank Fernglas

Neben der körperlichen Verfassung, ist die Ausstattung entscheidend bei einer Wanderung. Auf einer Bergtour empfiehlt es sich besonders, ein Fernglas mitzunehmen. Mit diesem erleben Bergsteiger die Aussicht am Gipfel nicht nur noch weiter und intensiver als sonst, sondern sehen auch direkt zum nächsten Plateau, wie lange die Schlange an der Hütte zur Einkehr gerade ist. Bei Wanderern ist im bayerischen Voralpenland beispielsweise der Wallberg am Tegernsee besonders beliebt. Der Weg beginnt durch einen dichten Wald, in dem mit dem Fernglas bereits viele unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten zu entdecken sind. Am Gipfel angekommen bietet sich ein atemberaubender Blick auf den See und das Treiben in der Stadt Tegernsee. Aber auch im nur etwas unter dem Gipfel gelegenen Panoramarestaurant gibt es bei einer Pause dank der ausladenden Fensterfront genügend Möglichkeiten, mit dem Fernglas die umliegenden Gipfel zu bestaunen. Für all diejenigen, die außerdem nicht zu Fuß gehen können oder wollen, bringt eine Bergbahn die Gäste den ganzen Tag über direkt zum Panoramarestaurant und wieder nach unten zum Fuß des Gipfels.

Über den Bäumen, dem Himmel so nah

Buche, Fichte oder Tanne: Alle sind sie zu sehen vom Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald aus. Start der 1,3 Kilometer langen Strecke, auf der Naturbegeisterte den Wald aus einer ganz neuen Perspektive erleben, ist am Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau. In luftigen Höhen zwischen acht und 25 Metern geht es vorbei an verschiedenen Lern- und Erlebnisstationen bis zum eierförmigen Aussichtsturm. Von dort aus erkundet man am besten mit einem Fernglas wie dem EL 42 mit großem Sehfeld und randscharfer Optik die umliegende Tier- und Pflanzenwelt. Mit einem solchen lassen sich auch bei schwierigen Lichtverhältnissen Bäume nah heranziehen und einfach anhand ihrer Blätterform bestimmen. Vom Baumturm aus kann man in einer Höhe von 44 Metern zudem von der Kulturlandschaft des Bayerischen Waldes bis hin zu den Alpen sehen. Weitere beeindruckende Baumwipfelpfade, auf denen Besucher mit einem Fernglas einzigartige Perspektiven erhalten, sind der Baumwipfelpfad Salzkammergut in Gmunden zwischen Salzburg und Linz oder der Baumwipfelpfad Schwarzwald auf dem Sommerberg in Bad Wildbad.

Quelle: SWAROVSKI OPTIK KG c/o Wilde & Partner Communications

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