Unterirdische Schätze in der Fränkischen Schweiz entdecken
Die Fränkische Schweiz ist „unterirdisch gut“ – dank ihrer herausragenden Höhlenlandschaft. Ende des 17. Jahrhunderts wurden Höhlenforschung und -tourismus in der Fränkischen Schweiz populär.
Es kamen Wissenschaftler, Professoren und Studenten, danach auch begüterte Laien, die die neuen Sensationen aus Veröffentlichungen kannten. Literaten wie die beiden Berliner Romantiker Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck steigerten den Bekanntheitsgrad der Fränkischen Schweiz durch ihre „Pfingstreise von 1798“, ihnen folgten Gäste aus Frankreich und England.
Die Faszination der Höhlen ist ungebrochen, heute bietet die Fränkische Schweiz drei Schauhöhlen mit regelmäßigen Führungen: die Binghöhle bei Streitberg, die Sophienhöhle bei Burg Rabenstein und die Teufelshöhle bei Pottenstein.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.fraenkische-schweiz.com/de/erleben/sehenswert/...
Quelle: Tourismusverband Franken e.V.
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