Vom Hindu-Tempel zum Bergmannsdom
Der Regionalverband Ruhr (RVR) baut sein Angebot an Themenrouten weiter aus. Künftig soll ein Weg über 70 Gotteshäuser im Ruhrgebiet verbinden. Unter anderem führt die Route am Bergmannsdom in Essen-Katernberg, der Synagoge im Duisburger Innenhafen, der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh und dem Hindu-Tempel "Sri Kamachi Ampal" in Hamm vorbei. Alle Orte haben dabei eines gemeinsam: Sie stehen im Zusammenhang mit dem Industriezeitalter. Ziel der Route ist es zu zeigen, dass in der Zeit neben industriellen Bauten wie Zechen, Fabriken oder Arbeitersiedlungen auch Orte des Glaubens und des sozialen Lebens entstanden. Die Route wurde in Zusammenarbeit mit Vertretern der großen Konfessionen und Historikern entwickelt.
Wo genau die Route zwischen Duisburg und Hamm verläuft, ist im Internet unter www.route-industriekultur.de zu sehen. In Kürze soll auch eine gedruckter Plan erscheinen.
Die Themenroute "Sakralbauten" ist die 26. Themenroute zur Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Weitere Spezialwege beschäftigen sich unter anderem mit der Unternehmerfamilie Krupp und ihrem Wirken in Essen, dem Dortmunder Dreiklang aus Kohle, Stahl und Bier sowie mit Unternehmervillen, Parks und Gärten.
Quelle: Regionalverband Ruhr (RVR)
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