Von Alm zu Alm im SalzburgerLand

Der Salzburger Almenweg verbindet auf seiner gesamten Strecke alle fünfundzwanzig Orte des Pongaus. Der Einstieg in den Weitwanderweg ist von jedem Ort aus möglich, einzelne Etappen eignen sich gut für weniger geübte Wanderer oder Familien mit Kindern. Besonders für junge Wanderer stellt das Sammeln von Wanderstempeln einen Anreiz dar: Die „bronzene Wandernadel“ wird bereits ab fünf Etappen verliehen. Der Stempelpass kann bei der SalzburgerLand Tourismus GmbH angefordert werden, ist aber auch in den 25 Almenweg-Orten in den Tourismusverbänden erhältlich. Neunzig Prozent der 350 Kilometer langen Strecke des Salzburger Almenwegs verlaufen in moderater Höhe von 1.000 bis 2.000 Metern. Der Weg, den 120 bewirtschaftete Almütten säumen, ist einheitlich markiert: Erkennungszeichen ist der blaue Enzian.

Wer eine individuelle Tour erstellen möchte, findet auf der Internetseite www.salzburger-almenweg.at alle 31 Etappen des Almenwegs als 3D-Ansicht inklusive Luftaufnahme. Neben den Informationen zu Almenweg-Wandernadeln, dem Seilbahn­wandern, den Regionen und Orten entlang des Almenweges oder den Almenweg-Themenwegen können Wanderer so ihre Tour maßschneidern. Einfach Vorgaben wie gewünschte Gehstunden, Höhenmeter etc. eingeben und los geht die automatisierte Routenplanung. Sämtliche Tourdaten können via Internet auf alle gängigen Outdoor-GPS-Navigationsgeräte geladen werden. Zudem sind alle Etappen in Google Earth integriert.

Der „Almenweg Blog“, auf dem sich nützliche Informationen über den Salzburger Almenweg finden, ging mit Beginn der diesjährigen Wandersaison online. Die Themen des Blogs reichen von interessanten Geschichten über Flora und Fauna, über den Salzburger Almsommer in den Bergen bis hin zu Geheimtipps, die es auf dem insgesamt 350 km langen Weitwanderweg zu entdecken gilt (http://blog.salzburger-almenweg.at/).

Quelle: SalzburgerLand Tourismus

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