Von der Leidenschaft zum Glücksgefühl

Natürliche Stille statt Handygeklingel. Die besondere Stimmung von Tages- und Jahreszeiten hautnah erleben. Aktive Bewegung bei einem Puls unter 130. Den Kopf frei bekommen vom Alltag und seinen Anforderungen. An „Loch 19“ Runde und Tag gesellig Revue passieren lassen.

Es gibt unzählige Gründe, mit dem Golfsport zu beginnen. Aber aufgepasst – Golf ist wie eine Droge. „Wer sich einmal auf dieses Spiel eingelassen hat, kommt kaum noch davon los“, hat Harry Valérien einmal konstatiert. Ein Phänomen, das fast jeder Golfer bestätigt. Doch worin liegt diese positive „Suchtgefahr“ begründet? Was treibt Golfer an, sich auf diesen Wettstreit mit einem kleinen, 46 g schweren Ball einzulassen? Worin finden Golfer die Motivation, über Jahre zu trainieren, nur um ihr Handicap um ein paar Punkte zu verbessern?
In vielen rationalen wie emotionalen Aspekten, ist man sich im Schmallenberger Sauerland sicher. Die Region hat sich wie keine zweite Destination im Sauerland dem Golfsport verschrieben. Mit gleich zwei panoramareichen Plätzen mit 18 bzw. 27 Loch setzt das Schmallenberger Sauerland Maßstäbe und freut sich über eine stetig wachsende Zahl golfender Gäste aller Alters- und Lebensstilgruppen. Deren Beweggründe im Überblick:
Golf ist gesund und ein Ganzjahressport. Draußen sein. Bei Sonne, Wind und Wetter. Die Jahreszeiten hautnah erleben. Eine Golfrunde mit 18 Löchern dauert ca. 4 Stunden und misst im Schnitt ca. 8 km. Moderater Konditionsaufbau, vergleichbar einer Halbtageswanderung.

Golf fördert Konzentration und Koordination. Nur wer komplett abschaltet, Job, Büro und Maileingang ausblendet und sich zu 100 % aufs Spiel konzentriert, wird mit möglichst wenigen Schlägen einlochen. Um möglichst präzise zu schlagen, braucht es aber den perfekten Schwung und damit eine exakte Körperkontrolle, abgestimmt auf die Spielsituation, den Untergrund und die individuellen Möglichkeiten. Kopf und Körper müssen folglich gemeinsam zu einem exakten Bewegungsablauf finden – aus der Hüfte führt zu nichts.

Golf macht glücklich. Nicht nur, wenn sich das eigene Handicap verbessert, sondern vor allem durch den intensiven Kontakt mit der Schönheit der Natur. Zumal Golfplätze auf der ganzen Welt eigentlich immer an landschaftlich besonders Stellen liegen. Denn wie bei Immobilien zählt auch für Golfplätze: Lage, Lage, Lage.

Golf verbindet Generationen. Das richtige Alter mit dem Golfsport zu beginnen liegt zwischen 5 und 75 Jahren. Denn keine andere Ballsportart lässt sich so individuell auf die Möglichkeiten einer Person abstimmen wie Golf. Golf ist kinderleicht und auch für kleinere Kinder ein großer Spaß. Draußen sein, Bälle schlagen, einen Sport gemeinsam mit den Eltern (oder auch Großeltern) zu erlernen und auszuüben, verbindet – in der Freizeit wie im Urlaub. Außerdem gilt: Körperliche Vorteile wie Kraft oder Kondition spielen beim Golf nur eine untergeordnete Rolle. Ergo spielen Papa, Mama und ihre Sprösslinge gleichberechtigt mit- bzw. gegeneinander. Und es gewinnt, wer Technik und Konzentration am besten beherrscht.

Golf ist Team- und Einzelsport. Neben der klassischen Einzelwertung gibt es auch vielfältige Team-Wettbewerbe. Wer keine Lust hat, sich mit anderen zu messen, spielt just for fun – gegen das eigene Handicap.

Und last but not least: Golf lässt einen Menschen kennenlernen. Nicht allein im Sinne neuer Bekanntschaften und Freundschaften. „Achtzehn Golflöcher sagen einem mehr über den Mitspieler als neunzehn gemeinsame Jahre am Schreibtisch“, brachte es einmal Wolfgang Röller, ehemaliger Chef der Dresdner Bank auf den Punkt. In diesem Sinne: Lassen Sie sich ein auf etwas Neues.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.schmallenberger-sauerland.de

Quelle: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland

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