Wallraf-Richartz-Museum zeigt Meisterwerke von Dürer bis van Goch
Das Kölner Wallraf-Richartz-Museum sorgt für besondere Begegnungen: „Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf“, so lautet der Titel der Sonderausstellung, bei der mehr als 70 Meisterwerke aus beiden Sammlungen in einen Dialog miteinander treten. Vom 23. September 2016 bis 29. Januar 2017 kommen dabei zum Beispiel Arbeiten von Dürer, Canaletto, Manet, Cézanne, Monet, Pissarro, Gauguin, van Gogh und Picasso in Köln zusammen.
Ein Teil davon stammt aus der Sammlung des Schweizer Industriellen Emil Bührle, der in den 1950er Jahren herausragende Kunstwerke französischer Impressionisten, aber auch aus anderen bedeutenden Epochen von Gotik bis Kubismus zusammengetragen hat. Seine Kollektion europäischer Malerei galt schon damals als eine der wichtigsten privaten Sammlungen überhaupt. Im Jahre 1960 brachte seine Familie eine repräsentative Auswahl von rund 200 Gemälden und Skulpturen in eine Stiftung ein, die bis Mai 2015 in der Züricher Villa neben Bührles Wohnhaus zu sehen war. Nach der Ausstellung in Köln werden die Kunstwerke erst wieder ab 2020 in einem Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich für die Öffentlichkeit zu sehen sein.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.wallraf.museum
Quelle: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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