Wanderkarten für Tag der Steige 2025 in Essen ab sofort erhältlich

Auf der Wanderkarte zum Tag der Steige werden Stempel gesammelt. Wer eine Strecke komplett erwandert, erhält am Ende eine Belohnung. - Wanderkarten für Tag der Steige 2025 in Essen ab sofort erhältlich

Am 5. April 2025 wird im Essener Norden gewandert. Rund um den ZollvereinSteig findet der zweite „Tag der Steige“ statt. Ein kostenloses Wanderevent für jedermann. Fünf Routen stehen zur Auswahl - von einer kurzen für Familien bis hin zum gesamten Steig für Wanderprofis.

Der „Tag der Steige“ dauert von 9 bis 18 Uhr. Interessierte können sich die Wanderkarten bereits jetzt während der Öffnungszeiten in der Zeche Carl, im Besucherzentrum Zollverein, im Alleecenter Altenessen oder in der Rathaus Info in der Innenstadt abholen. Am „Tag der Steige“ liegen die Wanderkarten auch an allen acht Stempelstellen aus. Diese sind gleichzeitig die Startpunkte für alle Wanderungen. Es gibt keinen zentralen Startpunkt. Eine Übersicht über alle Routen und Stempelstellen gibt es auf der Website von Visit Essen.

Unter den deutschen Großstädten mit mehr als 250.000 Einwohnern verfügt Essen über das professionellste Stadtwandergebiet. Insgesamt vier große Steige gibt es zu entdecken und das mitten in der Großstadt. Ein Alleinstellungsmerkmal, das auch immer mehr Touristen nach Essen lockt. Um dafür zu werben, findet in diesem Jahr der zweite „Tag der Steige“ statt. Zur Premiere am Baldeneysee kamen rund 10.000 Menschen. Die Kampagne dazu wurde im Januar vom Navigationsdienst komoot mit dem „Global Choice Award“ ausgezeichnet.


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Das Prinzip des Wandertages ist denkbar einfach. Jeder kann einfach vorbeikommen, sich eine Wanderkarte schnappen und kostenlos auf einer der fünf Routen wandern. Unterwegs gibt es Stempelstationen, an denen die Leistung dokumentiert wird. Wer am Ende alle Stempel einer Route gesammelt hat, erhält eine Belohnung. In diesem Jahr werden folgende Wanderrouten angeboten:

  • Familienroute: Eine etwa fünf Kilometer lange Wanderung rund um das UNESCO-Welterbe Zollverein. Die gesamte Strecke ist kinderwagentauglich, so dass auch die Kleinsten mitwandern können.
  • Altenessen-Route: Rund sieben Kilometer durch den Stadtteil, vorbei am Bürgerpark, der Zeche Carl oder der Stauder-Brauerei. Auch für Kinderwagen geeignet.
  • Bergarbeiterroute: vor allem für Besucher*innen außerhalb des Ruhrgebiets spannend. Die Bergarbeiterroute ist fast zehn Kilometer lang und führt durch verschiedene alte Siedlungen, über die Zeche Zollverein und hinauf auf die Halde Zollverein. Hier lässt sich entdecken, wie erfolgreicher Strukturwandel aussieht.
  • Gipfelroute: Bei dieser Wanderung benötigen alle Teilnehmer schon etwas mehr Kondition. Auf rund 18 Kilometern geht es unter anderem über die Zeche Zollverein und hinauf auf die Schurenbachhalde und die Halde Eickwinkel. Hier warten die schönsten Aussichten auf das grüne Ruhrgebiet.
  • Profi-Route: 26,4 Kilometer sind nichts für Anfänger. Den gesamten ZollvereinSteig in einem Stück zu erwandern, schaffen in der Regel nur geübte Wanderer. Dafür werden sie mit tollen Ausblicken belohnt, erleben den Strukturwandel hautnah und entdecken ehemalige Zechengelände, die heute Orte für Kunst, Kultur und Wirtschaft sind.

Ein besonderes Highlight bietet das UNESCO-Welterbe Zollverein allen Interessierten auf dem Gelände der Kokerei. Zwischen 11.30 und 15.30 Uhr finden stündlich kostenlose Führungen über das Gelände statt. Veranstaltet wird der „Tag der Steige“ von der EMG - Essen Marketing GmbH mit Unterstützung der GENO BANK ESSEN eG und des Regionalverbandes Ruhr. Zum ersten „Tag der Steige“ am Baldeneysee kamen rund 10.000 Besucher.


Mehr Inspiration gesucht? Tipps für alle Top-Reiseziele findest du beim Tambiente Urlaubsmagazin.

Quelle: EMG - Essen Marketing GmbH

Von links nach rechts: Lilli Wahli (Naturpark Mitte/Nord) mit Hund Jockel, Karoline Kohl (Albtal Plus), Dominic Fischer (TourComm), Sandra Lahm (Albtal Plus), Dr. Andreas Megerle (Erlebnis Südwest), Laura Weippert (TourComm). / Foto: © Tourismusgemeinschaft Albtal Plus e.V.
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