Weinstraße Taubertal vernetzt die Vorzüge der Region

Die neue „Weinstraße Taubertal“ vernetzt die Vorzüge der Natur, der Kultur und der Kulinarik in der Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“, der gern besuchte Fahrrad- und Wanderdestination mit unzähligen kulturellen Sehenswürdigkeiten. Hierbei zeichnet sich das „Liebliche Taubertal“ durch zahlreiche Burgen, Schlösser, Klöster und einmalige und sehenswerte Museen aus. Zum Abschluss des Tages wird gerne in die gastfreundlichen Wirtshäuser eingekehrt und der heimische Wein verkostet.

Das „Liebliche Taubertal“ erstreckt sich von Rothenburg ob der Tauber im Süden bis Wertheim bzw. Freudenberg am Main im Norden. In diesem Landstrich stoßen die drei Weinanbaugebiete Baden – Bereich Tauberfranken, Württemberg – Bereich Tauber und Franken – Bereiche Maindreieck bzw. Mainviereck aneinander. „Das ist eine für Weinfreunde interessante Konstellation, die immer wieder Gäste anlockt, aber auch zum Schmunzeln anregt“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“. Die von Gästen positiv aufgenommene „Weinteilung“ ist für die Vermarktung keine leichte Aufgabe. „In Publikationen über die Anbaugebiete Baden, Württemberg oder Franken ist das Taubertal immer nur als Anhängsel oder kleines Teilgebiet erwähnt“, erläutert Geschäftsführer Jochen Müssig. Dem qualitätsbewussten Weinanbau im Taubertal werde dies nicht gerecht. Mit dem Vorstand des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ unter Führung des Ersten Vorsitzenden, Landrat Reinhard Frank, sowie den Städten und Gemeinden wurde deshalb vereinbart, ein touristisches Angebot zu schaffen, das diese weinrechtliche Dreiteilung überwindet. Dies war die Basis für die Entwicklung der Weinstraße Taubertal.

Die Weinstraße Taubertal beginnt im nördlichen Teil der Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“, konkret in Wertheim-Dertingen, und damit in Tauberfranken. „Dieser schöne Weinort liegt näher am Main als an der Tauber. Dies zeigt, welches interessante Weinerlebnisgebiet das Taubertal ist“, macht Geschäftsführer Jochen Müssig deutlich. In Dertingen kann die bekannte Weinbergslage „Dertinger Mandelberg“ besichtigt werden, und die Winzerhöfe laden gleichermaßen ein. Die Fahrt führt dann über die Weinorte Kembach und Lindelbach in die Zwei-Flüsse-Stadt Wertheim am Main. Dort mündet die Tauber in den Main, und die Spuren des Taubertäler Weinbaues sind heute noch bei einer kurzen Wanderung hinauf zur Burg mit den aufgelassenen Weinbergsterrassen sichtbar. Aktiv wird in Kreuzwertheim, am „Kaffelstein“, der Weinbau gepflegt. In Wertheim sollte also der Abstecher ins bayerische Franken, Bereich Mainviereck, durchaus in die Fahrtroute aufgenommen werden.

Nach der Besichtigung der sehenswerten Stadt Wertheim mit Burg und historischer Altstadt, Grafschafts- und Glasmuseum – dort können beispielsweise historische Trink- und Weingläser besichtigt werden – geht die Fahrt hinein ins Taubertal zum Weinort Reicholzheim. Hier wird dem Gast empfohlen, die Weinbergslagen „Reicholzheimer First“ und „Reicholzheimer Satzenberg“ aufzusuchen. Der Satzenberg ist heute die einzige noch bewirtschaftete Weinbergsteillage im Taubertal. „Weinkenner bezeichnen diese Anbaufläche als Sonnenprallhang des Taubertals“, erläutert Geschäftsführer Jochen Müssig. Daraus ergeben sich tolle Weine, die bei den örtlichen Winzern oder im Winzerkeller Taubertal verkostet werden können. Dort findet sich eine breite Auswahl an edlen Weiß- und Rotweinen, wie beispielsweise Silvaner, Müller-Thurgau, Weiß- und Grauburgunder oder Schwarzriesling, Acolon und Tauberschwarz.

Die Weinstraße Taubertal führt vom Weinort Reicholzheim ins Kloster Bronnbach. Die Besichtigung dieser ehemaligen Zisterzienseranlage ist beinahe ein Muss. Sehenswert sind die Klosterkirche, der Bernhardsaal und der barock geprägte Josefsaal. Auch der Kreuzgang und der Kapitelsaal haben ihren ganz besonderen Reiz. Der Klosterrundgang wird durch den Besuch der Vinothek Taubertal gekrönt. Mehr als 20 Winzer bieten hier Weine an. Damit ist die Vinothek Taubertal die größte, die Weinbaugrenzen des Taubertals überwindende Weinauswahl zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim am Main. „Es ist eine Freude, durch dieses Kellergewölbe zu gehen und sich seinen ganz persönlichen Weinkorb zusammenzustellen“, erzählt Geschäftsführer Jochen Müssig aus eigenen Erfahrungen.

Nach dem Kloster Bronnbach verlässt die Weinstraße Taubertal zunächst das Flusstal und führt hinauf in den Weinort Külsheim. Dort sind die Weinbergslagen „Hoher Herrgott“ und „Uissigheimer Stahlberg“ sehenswert. Auch die örtlichen Winzer bieten gerne eine Verkostung an. Auch hier wird dem Gast empfohlen, ein wenig inne zu halten. Schon der Name „Hoher Herrgott“ macht auf die traumhafte Landschaft der Weinbergslage und die edlen Gewächse aufmerksam. In der Stadt Külsheim können die zahlreichen Brunnen und das heute als Rathaus genutzte Schloss besichtigt werden. Die Weinstraße Taubertal führt nun über die Strecke Uissigheim – Eiersheim – Hochhausen nach Werbach. Damit werden wieder die Tauber und das Tal erreicht. In Werbach kann die Liebfrauenbrunnkapelle – die heute gerne als Hochzeitskapelle genutzt wird – besichtigt werden. Die Weinbergslage trägt den Namen „Werbacher Hirschberg“.

Die weitere Fahrt führt Richtung Tauberbischofsheim. Zuvor wird der Weinort Impfingen mit der Lage „Impfinger Silberquell“ passiert. In Tauberbischofsheim lohnt der Besuch der historischen Altstadt mit dem neugotischen Rathaus, dem Türmersturm und dem kurmainzischen Schloss, welches heute das Tauberfränkische Heimatmuseum in seine historischen Mauern aufgenommen hat. Unweit der historischen Altstadt, Richtung Großrinderfeld, befindet sich die städtische Rebgutanlage. Wer diese kennenlernen möchte, sollte die Dienste der Taubertäler Weingästeführer nutzen.

Nur wenige Kilometer weiter tauberaufwärts wird Lauda erreicht. Nach der Besichtigung der historischen Altstadt führt die Weinstraße nach Oberlauda und über Heckfeld und Kupprichhausen nach Oberschüpf und Unterschüpf. In Oberschüpf wird das Umpfertal erreicht. In Unterschüpf ist das ehemalige Wasserschloss, heute Sprachheilschule des Main-Tauber-Kreises, ein lohnenswertes Ziel. Weinlagen sind in den Unterwegsorten zu besichtigen, wobei die Weine aus dem Umpfertal, im Volksmund „Schüpfer Grund“ genannt, die Weinlandschaft Taubertal bereichern.

Die Autofahrer lenken ihr Gefährt nun Richtung Königshofen und nutzen den Abstecher zum Weinort Beckstein. Die Landschaft verändert sich erneut. Weinberge begrüßen den Gast. Der Weinort wird durch die Winzerbetriebe, die Genossenschaft Becksteiner Winzer und die örtliche Gastronomie geprägt. Der Weinort sollte für eine Weinverkostung und einen längeren Aufenthalt unbedingt eingeplant werden. Ein Weinlehrpfad informiert auf individuelle Art über die Weinbergslagen Becksteins, und die Erlebnisführung „Vintasticum“ im Weingut Benz lädt Weinfreunde zu einem spannenden Zwiegespräch ein.

Von Königshofen führt die Fahrt tauberaufwärts Richtung Bad Mergentheim. In Unterbalbach wird die Weinbaugrenze zwischen Baden – Bereich Tauberfranken und Württemberg – Bereich Tauber – überfahren. Der Gast spürt das nicht, aber jetzt ist das Gebiet erreicht, in dem Weine nicht in die Bocksbeutelflaschen gefüllt werden dürfen. Einzige Ausnahme ist der kleine Ort Dainbach, der früher badisch war, heute aber zum württembergischen Bad Mergentheim zählt. Mit Stolz berichten deshalb die Bad Mergentheimer, dass auch sie als württembergische Stadt einen Weinort mit fränkischen Bocksbeutelweinen vorweisen können. In Bad Mergentheim empfiehlt sich ein Zwischenaufenthalt zum Besuch der historischen Altstadt sowie des Deutschordensschlosses mit Deutschordensmuseum und dem sich anschließenden Kurpark. „Er ist einer der schönsten in ganz Deutschland“, berichtet Geschäftsführer Jochen Müssig. Dem Wein kann dann wieder im Weinort Markelsheim gefrönt werden. Doch zuvor wird Igersheim passiert, und vom Berghang grüßt die Burgruine Neuhaus.

In Markelsheim kann Württemberger Wein, unter anderem aus der Lage „Probstberg“, bei den örtlichen Weingärtnern oder der Weingärtnergenossenschaft verkostet werden. Im württembergischen Teil des Taubertals heißen die Weinlandwirte Weingärtner. Ein besonderer Reiz ist die Wanderung zum Weinbergslehrpfad oder die Fahrt „Hoch auf dem gelben Wagen“. „Hierfür steht einmal mehr eine unserer Taubertäler Weingästeführerinnen gerne zur Verfügung“, berichtet Geschäftsführer Jochen Müssig. Diese Weingästeführerin bietet auch Übernachtungen im Weinfass an.

Nach Markelsheim wartet ein weiterer Höhepunkt des Taubertals auf die Weinstraßenbesucher: Schloss Weikersheim. Diese im Renaissancestil errichtete Residenz mit ihrem Schlossgarten und der sich anschließenden Orangerie wird auch gerne als „Versailles des Taubertals“ bezeichnet. Schon im Schlosseingangsbereich kann Wein verkostet werden. Mediterranes Flair strahlt zudem der Weikersheimer Marktplatz aus. Dort lohnt der Besuch des Tauberländer Dorfmuseums und natürlich der sich um den Marktplatz gruppierenden Hotels und Restaurants. Diese bieten exzellente Weine, beispielsweise aus der Lage „Weikersheimer Schmecker“.

Der Besucher der Weinstraße Taubertal verweilt nur noch kurz im württembergischen Weinanbaugebiet. Nur wenige Kilometer tauberaufwärts nach Schäftersheim – zuvor wird durch den Torbogen des ehemaligen Prämonstratenserklosters hindurchgefahren – wird das bayerische Franken – Bereich Maindreieck – erreicht. Die kommenden Weinorte heißen Tauberrettersheim mit der Weinbergslage „Königin“ und Röttingen nit dem „Feuerstein“. In Tauberrettersheim bietet sich mit der Tauberbrücke ein Fotomotiv erster Güte an. Es ist ein Bauwerk von Balthasar Neumann und einzigartig im Weinland Taubertal. In Röttingen sind die Weine aus der Lage Feuerstein dominant, und über die Geschichte des Weinbaus erzählen der Museumsweinberg und das Weinmuseum. „Ein besonderer Tipp sind die Festspiele auf der Burg Brattenstein, die in jedem Sommer angeboten werden“, informiert Jochen Müssig. In Röttingen sollten die Winzerbetriebe aufgesucht werden. Dort gibt es besondere Spezialitäten und Raritäten des Taubertäler Weinanbaus, beispielsweise Traminerweine oder auch den Tauberschwarz.

Das südliche Taubertal ist durch die Kunst von Tilmann Riemenschneider geprägt. Die Altäre in der Herrgottskirche Creglingen, in der Kirche in Detwang und in der Jakobskirche in Rothenburg ob der Tauber sind Kunstwerke von internationalem Rang. Auch solche Schönheiten bindet die Weinstraße Taubertal ein. In Creglingen kann zudem das gegenüber der Herrgottskirche liegende Fingerhutmuseum besucht werden. Mehr als 4000 Exponate hat Familie Greif, Eigentümer des Museums, inzwischen aus aller Herren Länder zusammengetragen. Auf dem Weg nach Rothenburg ob der Tauber wird der Weinort Tauberzell erreicht. Die Weinbergslage heißt „Tauberzeller Hasennestle“, und dieser typische, fränkische Weinort bietet viel Gastfreundschaft. Zu verkosten sind die Weine in der örtlichen Gastronomie oder in dem zu bestimmten Zeiten geöffneten Besen. In Tauberzell kann zudem eine weitere Spezialität des Taubertals verkostet werden: die Schneeballen. Diese aus Mürbeteig gebackene Spezialität wird in Rothenburg ob der Tauber noch häufiger in den örtlichen Bäckereien und Konditoreien angeboten. Und damit ist Rothenburg ob der Tauber, ein weiterer kultureller Höhepunkt der Weinstraße Taubertal, erreicht. Die Führung mit dem Rothenburger Nachtwächter oder der Besuch der Museen, wie beispielsweise dem Kriminalmuseum oder dem Reichstadtmuseum, sind erlebenswert und kurzweilig. Den Weinanbau der ehemals freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber hält das Weingut Glocke aufrecht. Die Rothenburger Weinbergslage ist die südlichste des gesamten Taubertals. Sie sollte auf jeden Fall besucht werden. Damit lässt sich auch der Blick ins Taubertal verbinden.

Den Abschluss der Weinstraße Taubertal bildet der Abstecher nach Niederstetten. Es wird erneut eine Weinbaugrenze, jetzt zwischen Franken und Württemberg, überfahren. „Auch diese Grenze ist nicht zu spüren“, erläutert Geschäftsführer Jochen Müssig weiter. In Niederstetten sind das Albert-Sammt-Museum mit der Geschichte der Zeppeline und das Schloss Haltenbergstetten sehenswert. Mitten in der Stadt erinnert ein Brunnen an die jahrhundertelange Tradition des Ferkelmarktes. In Figuren dargestellt wurden ein Schweinezüchter, ein Schweinehändler und einige Sauen. Leider gehört der Niederstettener Ferkelmarkt heute der Geschichte an. In Niederstetten können Weine aus dem Vorbachtal verkostet werden. Die Lage heißt „Schafsteige“.

Die Weinstraße Taubertal von Wertheim-Dertingen bis Niederstetten umfasst insgesamt 204 Kilometer. Mehrmals werden Weinbaugrenzen zwischen den Weinanbaugebieten überquert. Für den Gast ist diese weinrechtliche Gliederung in keinem Fall spürbar. „Diese auf Napoleon zurückgehende Teilung in Baden, Württemberg und Franken ist eigentlich ein alter Zopf, der längst abgeschnitten gehört“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig. Denn das Taubertal wird von der Mehrheit der Menschen Franken zugeordnet.

Die Weinstraße Taubertal bietet ein tolles landschaftliches und kulturelles Erlebnis sowie edle Tropfen. Informationen, auch zu den Weingästeführerinnen, einschließlich eines Gastgeberverzeichnisses gibt es beim Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5806 und -5807, Fax: 09341/5700, E-Mail touristik@liebliches-taubertal.de, Internet: www.liebliches-taubertal.de. Bildunterschrift: Der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ hat die neue Broschüre „Weinstraße Taubertal“ veröffentlicht. Darin wird eine Weinreise vom nördlichen Taubertal in Wertheim-Dertingen bis zum südlichen Taubertal in Rothenburg ob der Tauber bzw. Niederstetten beschrieben. Foto: Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Peter Frischmuth Die Verwendung

Quelle: Tourismusverband Liebliches Taubertal

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