Zwischen Wasserstraßen und Burgromantik

Der Fränkische WasserRadweg begleitet ein Stück weit den Main-Donau-Kanal. - Zwischen Wasserstraßen und Burgromantik

Endlich mal wieder raus aus dem Alltag und etwas Neues erleben – danach sehnen sich derzeit viele. Um unbekannte Regionen zu entdecken und sich frischen Wind um die Nase wehen zu lassen, steigen immer mehr Deutsche im Urlaub auf das Fahrrad. Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Statista in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) ergeben hat, wollen rund 80 Prozent der befragten Radreisenden in diesem Jahr innerhalb Deutschlands in die Pedale treten. Die Möglichkeit, ein E-Bike zu nutzen und bei Bedarf mit elektrischer Unterstützung leichter voranzukommen, trägt dazu bei, dass sich immer öfter auch Untrainierte eine Etappe pro Tag zutrauen.

Mit dem Fahrrad an fränkischen Flüssen und Seen entlang

Damit das Radeln ein Vergnügen wird, sind gut ausgebaute und beschilderte Fahrradwege sowie eine abwechslungsreiche Landschaft wichtig. In diesem Sinne beste Voraussetzungen für eine gelungene Zweiradreise bietet der Fränkische WasserRadweg. Auf rund 460 Kilometern schlängelt sich die Rundtour zumeist an Fluss- und Seeufern entlang durch die Mitte Bayerns. Zwei Querverbindungen im Fränkischen Seenland bieten Fahrradbegeisterten die Möglichkeit, zwischen Ost- und West-Strecke zu variieren. Sieben von Hügeln, Feldern und Hopfengärten umgebene Seen laden zu Badepausen ein. Doch auch abseits der beliebten Wassersport-Dorados gibt es reizvolle Landschaften. So bilden die zerklüfteten Felsen der östlichen Jurahochflächen sowie der historische Ludwig-Donau-Main-Kanal und der Main-Donau-Kanal einen interessanten Kontrast zu den sonnigen Wacholderheiden des Naturparks Altmühltal. Die mittelalterlichen Burgen und Schlösser des Romantischen Franken laden ebenso zu Zwischenstopps ein wie die historischen Altstädte von Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg o. d. Tauber.

Burgruine bei Eschenbach, das das Andenken an den berühmten Namensgeber der Stadt, den Minnesänger Wolfram von Eschenbach, würdigt.

Unterstützung bei der Etappenplanung

Nicht nur landschaftlich, sondern auch kulinarisch bietet die Region rechts und links des WasserRadwegs jede Menge Abwechslung. Fangfrischer Karpfen, Rothenburger Schneeballen und die Biere der regionalen Privatbrauereien sind echte Schmankerl, die Gäste nicht verpassen sollten. In welchen Gastronomiebetrieben sich die Einkehr lohnt, erfahren Radurlauber unter www.fraenkischer-wasserradweg.de. Hier finden sie auch Unterstützung bei der Planung ihrer Tagestouren, Hinweise auf Unterkünfte und E-Bike-Ladestationen sowie Informationen zu An- und Abreise. Wem die Online-Tipps allein nicht ausführlich genug sind, der kann sich dort auch ein kostenloses Serviceheft mit umfangreichen Ortsbeschreibungen, Etappenvorschlägen und Detailkarten bestellen.

Quelle: Tourismusverband Fränkisches Seenland (GbR) c/o djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG

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