Österreich. Von Natur aus Wandern.

Wandern in Österreich ist besonders beliebt durch die einzigartige Bergwelt und die wunderschönen Weitblicke in die Natur. Österreich bietet Wanderern ein ausgeklügeltes und übersichtliches Wanderwegenetz und eine Vielzahl von Wanderregionen die sich dem Wanderurlaub und dem Wandergast verschrieben haben. Die Wanderwege, Wanderrouten und -touren sind bestens beschildert und führen den Wanderer schnellstmöglich und vor allem sicher an sein Ziel.

Wandern bei den Spezialisten

Wandern macht glücklich und gesund. Wandern ist denkbar einfach und für jeden naturverbundenen Menschen eine Offenbarung. Beide Aussagen sind, mit Einschränkungen, richtig. Eine schlechte Ausrüstung, falsche Tourenplanung und Selbstüberschätzung können die Suppe auch gehörig versalzen. Die Gastgeber der Europa Wanderhotels Österreich und von Österreichs Wanderdörfer kennen aber alle Finessen und Rahmenbedingungen für einen gelungenen Wanderurlaub und sind daher ideale Partner für alle, die sich eine erfüllte Gipfelschau wünschen. Und der Wandertypentest der Kampagne „Österreich. Von Natur aus Wandern“ hilft Wanderlustigen herauszufinden, welche Urlaubsart ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entspricht. Ob Schmankerljäger, Entdecker oder Familienurlauber, Österreichs Berge halten für jeden das passende Angebot bereit. 38 touristische Partner der Österreich Werbung stehen für eine einheitlich hohe Qualität und sichern damit die Standards für einen erholsamen und komfortablen Urlaub. Die Wanderhotels und -dörfer in Österreich müssen strenge Kriterien in ihrer Wanderkompetenz erfüllen und sind je nach Angebotspalette unterschiedlichen Qualitätskategorien zugeordnet – ausgewiesen durch die vergebenen Bergkristalle. Je nach Region haben die Wanderhotels verschiedene Themenschwerpunkte. Welch ein Erlebnis, in Begleitung perfekter Gastgeber nicht nur die herrliche Landschaft zu durchwandern, sondern danach noch in Häusern mit anspruchsvoller Ausstattung zu entspannen.

Ramsau am Dachstein – Urlaub auf drei Ebenen

Ein Beispiel für umfassende Wandererlebnisse ist die Ramsau am Dachstein. Das Dachsteinmassiv ist mit seiner imposanten Kulisse ein lohnendes Urlaubsziel für Familien, ambitionierte Wanderer und Klettersteiggeher. Mit seinen drei Ebenen, dem sonnigen Hochplateau (1.000 – 1.300m), dem leicht zu erwandernden Almgebiet (1.700 – 1.900 m) und dem herausfordernden Dachsteingletscher (2.700 m) bietet das Massiv Wandermöglichkeiten in hoher Vielfalt. Die drei Plateauberge halten für den Urlauber ein abwechslungsreiches Wanderwegnetz bereit. Ein besonderer Klassiker unter den Ramsauer Wanderungen ist der 5-Hütten-Weg, der den Wanderer vom Hochplateau ins Almgebiet führt.

Der traditionsreiche Wanderweg, der zu den beliebtesten der Steiermark gehört, wurde bereits bei der Dachstein-Erschließung genutzt und führt den Wanderer durch die traumhafte Almlandschaft vor den mächtigen Südwänden des Dachsteins. Die familiengerechte Tour ist sowohl für Wanderer als auch für Spaziergänger geeignet und entsprechend erschlossen.

Aktivierte Füße: Barfuß-Wege

Barfußgehen tut den Füßen und dem ganzen Körper gut und vergnüglich ist es obendrein. Ein spielerischer Barfuß-Weg führt durchs Moos und durch den Ulvenbach bei Bizau. Holzbalken gliedern den Weg in Abschnitte. Über diese Balancierbalken erreicht man trockenen Fußes das andere Ufer. Auf den Halbinseln der Bachmäander laden Ruhebänke zum Verweilen ein. Neu ist der Barfuß- und Fitnessparcours in Riefensberg. Wer die Übungen an den 21 Stationen macht, trainiert seine fünf motorischen Grundeigenschaften, nämlich Koordination, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit.

Bizau – Wo Wasser an den Zehen kitzelt

Entlang des Ulvenbaches wandern Besucher über eine Strecke von rund 0,6 km barfuß durch das Moos. Die natürliche Bild- und Tonkulisse des Baches und die vielen seltenen Pflanzenarten schaffen ein eindrucksvolles Erleben. Ruheinseln laden zum Verweilen ein.   Der Weg führt durch Die “Alpgasse” hinaus ins freie Gelände. Bewirtschaftete Wiesen rücken näher, das Pfeifengras taucht auf. Der zunehmend krautige Ufersaum der Ulve leitet ins Moos.Wie ein Mosaik zeigt sich der Wechsel von Niederund Hochmoor und Moosäckern. Hohe Gräser (Seggenarten) säumen den Weg. Die Ulve beginnt zu mäandrieren. Entwässerungsgräben aus dem Moos kreuzen den Weg. Ein Stück weiter mündet der Figobach in die Ulve.Hochwachsendes Auengehölz spendet Schatten, der üppige Aufwuchs beeindruckt.

Wohlfühltipp: Für die erste Barfußwanderung sollte man 1 bis 2 Stunden einplanen.Wichtig ist es, beim Barfußgehen zusammen mit den Schuhen auch die Eile abzulegen.

Die Suche nach dem Quell ewiger Jugend

Nahe der Bischofsmütze in rund 2.000 Metern Höhe entspringt das „Kamplbründl“. Das Quellwasser ist mit maximal 1 bis 2 Grad mehr als erfrischend. Es wird erzählt, dass der, der aus dieser Quelle trinkt oder sich darin wäscht, mindestens zehn Jahre jünger wird. Wer dem Glauben schenken oder einfach ein wunderschönes Stück Natur entdecken möchte, braucht etwas Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Die Bischofsmütze will erobert werden. Die Tour ist nur in Begleitung eines Bergführers zu gehen. Ob man nun wirklich 10 Jahre verjüngt vom „Kamplbründl“ zurückkehrt, ist nicht belegt. Wahr ist, dass diese Wanderung Kraft gibt.

Besinnungsweg Absam-Gnadenwald

"Weg ist das Ursymbol unseres Lebens. Unsere Lebensgeschichte ist mit Gehversuchen, Aufbrüchen, Umwegen, Irrwegen, Sackgassen, Labyrinthen und Zielen verbunden."

Für viele Menschen ist die Suche nach spirituellen Impulsen in ihrem Leben zu einer Überlebensfrage geworden. Der Alltag lässt Stille und ein Hinhorchen auf die eigene Seele nur schwerlich zu. Diese Tatsache weckt bei vielen Menschen eine Sehnsucht nach mehr und lässt sie oftmals erkennen, dass es gilt, aufzubrechen und neue Wege zu suchen. Der Besinnungsweg von Absam nach Gnadenwald - St. Martin bietet eine Möglichkeit, abseits von Hektik und Lärm, im bewussten Gehen und Schauen, im bewussten Hören, Riechen und Fühlen, dieser Sehnsucht nachzuspüren. Die neun Stationen entlang des Weges sind so konzipiert, dass sie den Blick auf das Unscheinbare und Selbstverständliche richten, an dem im Trott des Alltages meist vorbei geeilt wird. Die Stationen regen dazu an, die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu richten, auf die Hoffnungen und Ängste, das kleine Glück und die Enttäuschungen, auf Fragen und Zweifel.

Der Wanderer erfährt auf dem Besinnungsweg offene Sinne, Momente der Einkehr und die Erfahrung, dass sich "Seligpreisungen" mitten im Alltag ereignen. Er ist ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren.

Schatzsuche rund um den Millstätter See Das Juwel in Kärnten.

Wenn der letzte Schnee auf den „Nocken“ in der Destination Millstätter See geschmolzen ist, ist die große Zeit der Granate gekommen: Wanderer finden die rubinroten Halbedelsteine auf der Millstätter Alpe, am Weltenberg Mirnock und im Granatium bei Radenthein. Eine Wanderung auf der Millstätter Alpe beschert dem Besucher nicht nur traumhafte Ausblicke auf den Millstätter See und die umliegenden Berge und Wälder, sondern „belohnt“ ihn auch mit Granaten. Denn die Millstätter Alpe birgt das größte Granatvorkommen der Alpen. Die rubinroten Edelsteine kullern dem Wanderer auf den Pfaden geradezu entgegen oder lassen sich als Einschlüsse in Felsbrocken entdecken. Die rohen Steine – noch teilweise mit Glimmerschiefer behaftet – kann sich der Wanderer von einem Fachmann im Granatium schleifen lassen, wodurch sie erst ihre volle Schönheit entfalten. Auch eine Wanderung auf den Weltenberg Mirnock, der über dem Ostufer des Millstätter Sees thront, oder auch ein Besuch des Granatiums bei Radenthein kann sich als Schatzsuche entpuppen. Denn hier lassen sich ebenfalls Granate, die „Blutstropfen der Nocken“, finden. Als „Stein der Liebe“ fördert der Granat, Erfolg und Lebensmut. Schon Noah soll seiner Arche mit diesem Edelstein den Weg geleuchtet haben und auch die Ägypter, Römer und Griechen schworen auf seine Kraft. Im Mittelalter unter dem Namen „Karfunkel“ bekannt, wurde der Granat ganz besonders im 19. Jahrhundert geschätzt.

Als „böhmischer Granat“ zierte er die europäischen Adelshäupter - und kam doch vom Laufenberg bei Radenthein in der Destination Millstätter See. Nach der „Jagd“ nach den roten Edelsteinen laden Almhütten und Buschenschenken zur Stärkung ein. Und Restaurants – direkt am See gelegen – bieten sich zum Genuss von fangfrischem Fisch aus dem Millstätter See an. Hier noch ein Tipp für Schokoladetiger: Das Restaurant-Hotel Metzgerwirt in Radenthein offeriert Granate auch in Pralinenform – aus Schokolade mit hohem Kakaoanteil und einer leckeren Himbeer-Trüffel-Füllung. Neben der Schatzsuche hält der Millstätter See auch noch andere Aktivitäten parat wie beispielsweise eine Radtour rund um den See auf dem neu erbauten Radweg – oder eine „Buchtenwanderung“ mit dem Ruderboot zu den romantischen Plätzen am unverbauten Südufer des Sees.

Fastenwandern in der Region Schladming-Dachstein

Uralt ist das Wissen der Menschheit, dass Fasten Körper, Seele und Geist reinigt und erneuert. Statt der üblichen Reizüberflutung von Außen, bringt einem Fastenwandern wieder zum Ursprung zurück. Eine Auszeit nehmen, sich finden, neu orientieren und unliebsame Angewohnheiten hinter sich lassen. Gottfried Huemer, vom Institut Huemer, führt Fastenwanderungen in Kombination mit Bewegung an der frischen Luft in der Region Schladming-Dachstein durch. „Das Begehen der Natur und das Erleben der harmonischen Landschaft in der Region Schladming-Dachstein machen den Kopf frei und verschaffen der Seele Luft“ so Huemer. Täglich werden leichte Wanderungen durchgeführt, historische Kraftplätze durchstreift, Entspannungsübungen und Meditation in der Natur erlebt sowie neue Wege entdeckt. Rassi´s Feriendörfl liegt auf 1.000 m Seehöhe und besteht aus 6 renovierten Holzhäusern, die liebevoll und komfortabel mit alten Bauernmöbeln eingerichtet sind.

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