Ruhrgebiet. Entdecken. Erleben. Bewegen.

Was ist die Route der Industriekultur? Hochöfen, Gasometer und Fördertürme haben über Jahrzehnte das Gesicht des Ruhrgebiets geprägt. Heute sind sie wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers, aber auch des sich vollziehenden Strukturwandels zur „Metropole Ruhr“. Viele der ehemaligen Produktionsstätten – nicht wenige davon stehen unter Denkmalschutz und der industrielle Komplex Zollverein hat es sogar zum UNESCO-Welterbe gebracht – sind keine Orte wehmütiger Erinnerung, sondern haben sich zu „lebendigen“ industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt.

Die bewegte und bewegende Geschichte des Ruhrgebiets wird nirgends so lebendig und im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrbar“ wie auf der Route der Industriekultur. Zu ihrem Kern gehören 24 so genannte Ankerpunkte, darunter zahlreiche bedeutende Museen, die 13 schönsten Siedlungen verschiedener Epochen sowie 15 als „Panoramen der Industrielandschaft“ bezeichnete Aussichtspunkte, die meisten davon auf Halden des Bergbaus. 25 Themenrouten mit rund 900 weiteren Standorten der Industriekultur ergänzen das System der Route und bieten vertiefende Einblicke zu speziellen Themen und Teilregionen.

Die „Route der Industriekultur“ erschließt auf einem 400 km langen Straßen-Rundkurs das industriekulturelle Erbe der Region. Wenn Sie lieber mit Muskelkraft unterwegs sind, dann können Sie auf der „Route der Industriekultur per Rad“, einem 700 km Radwegenetz, die Region entdecken. Auch mit Bus und Bahn lässt sich die Route der Industriekultur bequem bereisen. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bietet hierfür ein attraktives Liniennetz mit günstigen Tarifen an, auf dem nahezu alle Ankerpunkte, Panoramen und Siedlungen der Route gut erreichbar sind. In der Saison ergänzen Ausflugsschiffe auf Rhein, Ruhr und den Kanälen sowie mehrere Museums- und Touristikbahnen dieses Angebot und bieten zusätzliche Fahrterlebnisse.

Unzählige Veranstaltungen und Feste – natürlich ganz besonders im Kulturhauptstadtjahr 2010 – bieten dem Gast Gelegenheit, Qualität und Vielfalt dieser einmaligen Mischung von Industriekultur-, Kultur- und Naturlandschaft zu erleben und den offenen und herzlichen Menschenschlag im Ruhrgebiet kennen zu lernen. Und damit Sie die Tour auf der Route der Industriekultur auch richtig genießen können, laden behagliche Unterkünfte vom Privatquartier „Unterm Förderturm“ über die Pension mit Ruhrblick bis hin zum Nobelhotel zur Übernachtung ein. Ideal lässt sich die Route der Industriekultur von motorisierten Reisenden auf dem rund 400 km langen Rundkurs bereisen. Trotz der Dichte des Straßen- und Autobahnnetzes werden sich Auto- und Motorrad- Touristen auf der Route nicht verirren. Hunderte von braunen Hinweisschildern mit Richtungsangabe weisen an den Straßen des Reviers auf den richtigen Weg. Die Route verbindet alle Hauptstandorte der Route miteinander, weitere interessante Objekte, die in der Nähe der Straßenroute liegen, sind als Abzweige ausgeschildert.

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