Den Herbst 2023 in Deutschlands ältestem Nationalpark genießen

Im ältesten Nationalpark Deutschlands lässt sich ursprüngliche Natur hautnah erleben. - Den Herbst 2023 in Deutschlands ältestem Nationalpark genießen

Durch einen der letzten Urwälder Europas wandern, Luchse beobachten oder eine Glasbläserei besuchen: Im Bayerischen Wald im Osten Bayerns gibt es für Aktivurlauber, Familien und Naturliebhaber viel zu entdecken. Wer abseits vom Massentourismus unberührte Natur, jahrhundertealte Traditionen und sanften Tourismus erleben möchte, ist in Deutschlands ältestem Nationalpark bestens aufgehoben.

Was den Bayerischen Wald so besonders macht

1970 wurde der erste Nationalpark Deutschlands mit dem Ziel „Natur Natur sein lassen“ im Bayerischen Wald gegründet. Mit einer Fläche von 25.000 Hektar ist er zusammen mit dem angrenzenden tschechischen Nationalpark Šumava (68.000 Hektar) das größte zusammenhängende Waldschutzgebiet Mitteleuropas, das seltenen Tieren wie Wildkatze, Fischotter und Elch eine Heimat bietet. In der Mittelgebirgslandschaft finden sich neben uralten Bäumen auch beeindruckende Bachläufe, Moore, Filze, Schachten und mächtige Felsformationen.

In der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald steht der sanfte Tourismus im Vordergrund. Das bedeutet, dass die besuchte Natur so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Dafür setzen sich regionale Unternehmen aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Naturerlebnis und öffentlicher Nahverkehr im Verein Nationalpark-Partner ein.

Seit 2006 zeichnet die Nationalparkverwaltung diese Betriebe, die unter www.nationalpark-partner.com zu finden sind, als Partner aus. Ziel ist es, den Besuchern die Nationalparkregion durch verlässliche Qualitäts- und Umweltstandards näher zu bringen.

Spielplätze wie das Waldspielgelände bei Spiegelau sorgen für Spaß in der freien Natur.

Was kann man im Herbst unternehmen?

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald lädt Anfänger und Profis ein, auf hunderten Kilometern zu Fuß oder mit dem Rad die unberührte Natur zu erkunden. Ausgeschilderte Wege, über die man sich unter www.ferienregion-nationalpark.de informieren kann, führen durch tiefe Wälder, zu 500 Jahre alten Baumriesen oder auf über 1.000 Meter hohe Gipfel. Auch grenzüberschreitende Touren in den Nationalpark Šumava sind möglich.

In den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein können Tierfreunde Bären, Luchse und andere Wildtiere in weitläufigen Freigehegen beobachten. Bei schlechtem Wetter kann man unter anderem in einer der weltberühmten Glashütten zuschauen, wie nach alter Tradition Glas geblasen wird, in einem der zahlreichen Museen Spannendes entdecken oder in Hallenbädern und Saunen entspannen.

Über 130 Freizeitangebote im Bayerischen Wald können Sie kostenlos nutzen, wenn Sie bei einem der aktivCARD-Gastgeber buchen. Und mit der Nationalpark-Card, der regionalen Gästekarte, fährt man in der gesamten Region und in den tschechischen Bezirken Pilsen und Südböhmen kostenlos mit Bus und Bahn.

Quelle: Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald GmbH c/o DJD deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG

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