24. Niederrheinischer Radwandertag in der Freizeit-Region Heinsberg

Erkunden, entdecken, Spaß haben – auch 2015 werden Niederrhein und Maasland zum Ausflugsziel schlechthin für Radwanderer. Am 5. Juli heißt es für alle Freunde des Drahtesels: „aufgesessen!“ Diesmal nehmen über 70 Städte und Gemeinden daran teil – auch alle zehn Kommunen der Freizeit-Region Heinsberg sind wieder mit eigenem Programm vertreten.

Wasserschlösser und -mühlen, Flüsse, Wälder und Seen liegen entlang der 16 Routen, die in diesem Jahr durch die Freizeit-Region Heinsberg führen. Die sind in ihrer Länge sehr unterschiedlich: Der Rundkurs 48 über Wassenberg, Niederkrüchten, Wegberg und zurück nach Wassenberg ist beispielsweise rund 57 Kilometer lang und führt in Teilen entlang einiger Wassermühlen an der Schwalm. Die kürzeste Tour (52) von Hückelhoven über Heinsberg, Wassenberg zurück nach Hückelhoven umfasst hingegen rund 38 Kilometer. Gewollt ist bei der Wegeführung der oftmals fließende Übergang zu den niederländischen Nachbarn in Vlodrop, Montfort, Echt und Onderbanken. Die Route 41 mit 84 km Länge geht von Waldfeucht aus sogar bis Masseik in Belgien. Eigens für den Niederrheinischen Radwandertag markierte Wege führen vorbei an Herrensitzen, Schlössern und Burgen entlang der Wurm durch Übach-Palenberg, Geilenkirchen und Heinsberg. Die historischen Stadtkerne von Wassenberg und Waldfeucht werden von der Route 43 verbunden. Windmühlen, aber auch ehemalige Wassermühlen im Rodebachtal liegen an den Touren, die Heinsberg, Gangelt, Waldfeucht und den Selfkant miteinander verbinden. Auch zwei spezielle Touren werden angeboten. Die Stadt Heinsberg bietet eine Route für Menschen mit Handicap entlang des Lago Laprello an, die Stadt Erkelenz eine Kurztour gezielt für Familien. Weitere Informationen dazu gibt es direkt in den Rathäusern der beiden Kommunen.

Der Start ist das Ziel

Der NRWT besteht jedoch nicht nur aus Radelspaß, er ist auch Gelegenheit für die Städte und Gemeinden, sich zu präsentieren. Alle zehn Kommunen der Freizeit-Region Heinsberg bieten auch in diesem Jahr an ihren Start-/Zielpunkten eigene Unterhaltungsprogramme. Je nach Ort gehören gastronomische Angebote, Livemusik, Führungen und Besichtigungen oder Infoständen rund um das Thema Rad dazu. Den offiziellen Startschuss des NRWT geben die Bürgermeister um je 10 Uhr. Um 17 Uhr endet das Rahmenprogramm. Mit Startkarte und Stempeln von mindestens drei verschiedenen Orten - bei den Kurzstrecken reichen drei Stempel aus zwei verschiedenen Orten - können die Radfahrer an einer Tombola teilnehmen, die an allen Veranstaltungsorten um 17 Uhr stattfindet.

Rad- und Freizeitbus macht es leicht

Passend zum großen Tag des Rades verkehrt der Rad- und Freizeitbus der west. Radler, deren Routen zwischen Geilenkirchen Bahnhof, Selfkant, Gangelt, Waldfeucht, Heinsberg, Wassenberg, Wegberg und dem Erkelenzer Bahnhof liegen, können sich einen Teil des Weges mitnehmen lassen – Infos im Internet unter www.hts-info.de.

Flyer mit Routenübersichten sind in den Filialen der Kreissparkasse, in den Rathäusern der Städte und Gemeinden sowie beim Heinsberger Tourist-Service e. V. erhältlich. Im Internet unter www.krefeld.de/radwandertag können sich Interessierte über die jeweiligen Routen schlaumachen und GPX-Tracks oder PDF-Dateien zur Navigation herunterladen. Ab Montag, 15. Juni, können die PDF-Dateien für die Freizeit-Region auch über die Seiten des HTS bezogen werden (www.hts-info.de/deutsch/radwandern/niederrheinischer-radwandertag).

Der NRWT

Ob Jung und Alt, Solisten und Gruppen oder Niederländer und Deutsche – der Niederrheinische Randwandertag (NRWT) verbindet. Schon 1991 fand er zum ersten Mal statt und seit 1995 ist er ein grenzüberschreitendes Projekt zwischen Niederrhein und Maas. Zwischen Emmerich im Norden und Übach-Palenberg im Süden, Echt im Westen und Dinslaken im Osten laden insgesamt 73 Städte und Gemeinden zum Radeln auf 79 markierten Rundstrecken ein (Längen zwischen 16 und 80 Kilometern).

Quelle: Heinsberger Tourist-Service e. V.

Spatenstich für das Explorer Hotel Stubaital v. links: Katja Leveringhaus (Gründerin der Explorer Hotels), Ing. Thomas Kernbichler (Projektleiter, Bodner Bau), Markus Schöpf (Bereichsleiter GU Tirol, Bodner Bau), Alexandra Eberle (Geschäftsführerin der Explorer Hotels), Andreas Gleirscher (Bürgermeister Gemeinde Neustift), Roland Volderauer (Geschäftsführer TVB Stubai) / Foto: © Explorer Hotels
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