Einfach Spitze
200 Kilometer lang und insgesamt mehr als 6.800 Höhenmeter im Gepäck: Der Spitzenwanderweg verbindet die einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften der Zugspitz Region wie Murnauer Moos, Schloss Linderhof, Königshaus am Schachen, Höllentalklamm, Kuhfluchtfälle sowie die Geigenbaumetropole Mittenwald. Bis Ende September 2018 ist die neue Beschilderung für die Rundtour abgeschlossen – dank GPX-Daten ist die abwechslungsreiche Route aber schon jetzt erlebbar.
„Wir wollen touristisch neue Wege gehen, bleiben dabei aber auf schon bestehenden Pfaden“, erklärt Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region. Die abwechslungsreiche Route begeistert sowohl Kultur- als auch Naturliebhaber und verbindet die einzelnen Destinationen der Zugspitz Region: Sie führt an Badeseen genauso vorbei wie an Königsschlössern und Wasserfällen, durch wilde Schluchten und hochalpine Kulisse, auf Voralpengipfel und in Bilderbuch-Orte sowie Museen. „Der Clou ist, dass man die Runde von jedem Ort der Zugspitz Region, der auf dem Weg liegt, aus starten kann.“
Wählt man zum Beispiel als Start- und Zielpunkt den Künstlerort Murnau, geht es erst durchs liebliche Loisachtal über Eschenlohe, Oberau und Farchant bis zur Skisprungschanze von Garmisch-Partenkirchen; dann durch die Partnachklamm und über die Elmauer Alm ins Isartal. Von dort führt der Weg über Krün und Wallgau in das Karwendelgebirge hinein. Hier biegt man auf den Königsweg ab und wandert zum Soiernhaus, dann durchs Karwendel und über Buckelwiesen zum Geigenbauort Mittenwald. Vorbei an Lautersee und Ferchensee geht es bald alpin weiter zum Königshaus am Schachen, dann in Richtung Reintal zum Kreuzeck und weiter über die Höllentalangerhütte nach Grainau. Schließlich führt die Route durchs Graswangtal nach Unterammergau zum Staffelsee.
„Den Spitzenwanderweg bewältigt man entweder an einem Stück in 14 Tagen oder in einzelnen Etappen, die man gut auf ein Wochenende oder auch einzelne Tage aufteilen kann“, so Philipp Holz. „Da die Strecken sowohl durchs liebliche Voralpenland führen als auch durch alpines Gelände, kann sich auch jeder seinen Lieblingsabschnitt heraussuchen.“ Damit ist der Weg sowohl für Freunde von Mehrtagestouren als auch für Familien und Genusswanderer geeignet. „Bei der Ausschilderung haben wir darauf geachtet, dass die Wanderer an 16 Bahnhöfen und mehreren Bushaltestellen vorbeikommen.“ So wird eine bequeme Anreise bzw. Rückkehr zum Ausgangsort mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht. Die Abschnitte im Karwendel- und im Wettersteingebirge setzen eine Hüttenübernachtung voraus, ansonsten schläft es sich gut im Tal.
Über die Zugspitz Region
Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem sechs Destinationen angehören: das ZugspitzLand, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land, der Naturpark Ammergauer Alpen sowie Garmisch-Partenkirchen und Grainau.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.zugspitz-region.de
Quelle: Zugspitz Region GmbH c/o Kunz PR
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