Schatz, es ist Frühling!

Auch wenn die Witterung noch eisig ist, so hat der Frühling zumindest meteorologisch und kalendarisch schon begonnen. Kaum zeigt sich der Frühling auch spürbar, sind immer mehr Menschen draußen zu Fuß unterwegs. Eine besondere Art des Draußenseins ist das Geocaching, eine Art satellitengestützte Schatzsuche.

In Deutschland gibt es über 250.000 GeocacherInnen. Bei diesem Spiel sucht man über Koordinaten einen im Gelände versteckten „Schatz“ und entdeckt dabei neue, unbekannte und interessante Orte. Mit Familie, Freunden oder auch alleine, mit Unterstützung durch GPS-Satelliten geht es raus. Es geht darum, Spaß zu haben und die Natur zu erleben und dabei öfters etwas Neues zu lernen (über Natur, Umwelt, Geschichte und anderes).

Oft wird Geocaching von Außenstehenden als eine Spielart des Wanderns gesehen, obwohl die GeocacherInnen nur zu sehr geringem Anteil in klassischen Wandervereinen organisiert sind. Umgekehrt betreiben gut 10 % der aktiven Vereinsmitglieder im Deutschen Wanderverband (DWV) auch selbst Geocaching. „Auch wenn Geocaching und Wandern nicht gleichzusetzen sind, verfolgen wir seit Jahren mit Spannung die Entwicklung dieser Outdoor-Aktivität. Wir sind auch offen für Geocaching-Beiträge im Rahmen des diesjährigen „14. Mai – Tag des Wanderns“, da es auch viele Gemeinsamkeiten gibt“, so Ute Dicks, die Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbandes.

Um mehr über die GeocacherInnen, Ihre Erfahrungen und Ihre Kommunikationsformen zu lernen, führt der DWV im Rahmen von „Natursport.Umwelt.Bewusst #Geocaching“ noch bis 31. Mai 2018 eine große Umfrage durch. Diese ist unter der Adresse www.natursport-umwelt-bewusst.de zu finden. Sie richtet sich gezielt an GeocacherInnen und andere nicht herkömmlich organisierte Natursportreibende.

Die Ergebnisse werden in einem Symposium am 1. September 2018 im Rahmen der Messe TourNatur in Düsseldorf vorgestellt und diskutiert. Die Umfrage wird anonym ausgewertet und die Teilnahme dauert knapp 10 Minuten.

Auch die Saison der Geocaching-Events hat schon begonnen. Bei einigen davon wird auch das Projekt vertreten sein, so z.B. bei „Europa in Büren 28+1“ im Paderborner Land am 7. April 2018 oder beim „13. Walpurgis Event – das große Aufräumen“ am 30. April 2018. Letzteres ist ein sogenanntes CITO-Event im Harz, wobei CITO für "Cache In Trash Out" steht. Der Frühling hat also auch hier viel in Sachen Draußensein zu bieten.

Das Projekt Natursport.Umwelt.Bewusst wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Quelle: Deutscher Wanderverband Service GmbH

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